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Flucht und Einwanderung

Fabian Köhler
freier Journalist, Politik- und Islamwissenschaftler (M.A.)
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piqer: Fabian Köhler
Samstag, 20.08.2016

Eine andere Flüchtlingspolitik ist möglich! Das Beispiel Uganda.

Offene Grenzen für jeden Flüchtling. Kostenlose Bildung und Gesundheit. Ein Stückchen Land und Baumaterialien, um sich Haus und Zukunft aufzubauen. Was klingt, wie der wahr gewordene Alptraum aller Überfremdungsphobiker ist Realität. Freilich nicht beim selbsternannten Willkommensweltmeister. Sondern bei einem der (wirtschaftlich!) ärmsten Länder der Welt.

Uganda bietet eines der besten Lebensumfelde für Flüchtlinge. Das sagt nicht die staatlich bestellte PR-Abteilung des Dritte Welt Landes. Das sagt das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen UNHCR. 

Anna Patton vom Guardian gibt in ihrem Text einen Einblick in eine Welt, in der Solidarität und Mitmenschlichkeit so selbstverständlich ist, wie bei uns die wöchentliche Anti-Islam-DebatteOhne Schattenseiten kommt die ugandische Flüchtlingspolitik freilich auch nicht aus. Dennoch zeigt das Beispiel noch einmal in aller Deutlichkeit, wie absurd das Geschwafel von Belastungsgrenze hierzulande ist.

Eine andere Flüchtlingspolitik ist möglich! Das Beispiel Uganda.
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