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Zeit und Geschichte

Hauke Friederichs
Journalist
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piqer: Hauke Friederichs
Dienstag, 25.10.2016

Ruinen kolonialer Pracht

Eindrucksvolle Residenzen, wuchtige Villen und reich ausgestattete Ferienhäuser, dazu gehörende große Innenhöfe mit Arkaden, dazu Gärten und Parks. Die Gebäude im ehemaligen Kolonialreich erzählen Geschichten von Machtentfaltung, Ausbeutung und harter Politik. 

Der französische Fotograf Thomas Orion ist durch Marokko, Madagaskar, Senegal, Indochina und Guadeloupe gereist, um die Vergangenheit der Grande Nation in Übersee aus einer ungewöhnlichen Perspektive zu erzählen. "Die repräsentative Kolonialarchitektur war zugleich protzige Manifestation des Herrschaftsanspruchs einer französischen Elite", stellt Einestages von Spiegel Online fest. Die Redaktion zeigt eine Auswahl von Orions Bildern.

Sie zeigen nicht nur Pracht und Verfall der Kolonialgebäude, sondern auch Kirchen, Eisenbahn-Hallen, Forts, ein Schlachthaus, ein Gefängnis und einen Friedhof. Aber auch die Insel Gorée vor der Küste Dakars im Senegal, auf der einst der französische Gouverneur residierte; oder das  Bokor Palace Hotel von 1925 auf einem Plateau des Bokor-Nationalparks bei Kompott in Kambodscha. Eine Zeitreise in wunderschönen Bildern.
Ruinen kolonialer Pracht
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