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Volk und Wirtschaft

Antje Schrupp
Politikwissenschaftlerin, Journalistin
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piqer: Antje Schrupp
Samstag, 05.11.2016

Neuseeland: Wo die Superreichen ihre Schäfchen ins Trockene bringen

Die Welt wird unsicher und ungemütlich, sogar für die Superreichen. Wer weiß schon, wo die nächste Bombe explodiert und wenn rundherum überall Slums entstehen, ist das ja auch nicht so schön. 

Also was tun? Man sucht sich ein trockenes Plätzchen. Und das ist momentan Neuseeland, das ist abgelegen, ganz am anderen Ende der Welt. "Far away and not on any nuclear target list", wie einer der Superreichen es ausdrückt, die in diesem Artikel zu Wort kommen. Man braucht zwar selbst mit dem Flugzeug einen ganzen Tag, um hinzukommen, aber diese enorme Abgeschiedenheit, die bisher ein Nachteil für das kleine Inselland war, ist jetzt der große Vorteil: Hier kann man sich noch sicher fühlen. 

“It provides a bolthole, a place for ‘just in case’". Wenn man das nötige Kleingeld hat. 

Neuseeland: Wo die Superreichen ihre Schäfchen ins Trockene bringen
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