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Pop und Kultur

Musikerplaylisten

Tino Hanekamp
Autor

Tino Hanekamp war Journalist und Musikjournalist, hat in Hamburg zwei Musikclubs gegründet (Weltbühne, Uebel & Gefährlich), einen Roman geschrieben (‚So was von da‘) und unlängst ein Buch über Nick Cave ('... über Nick Cave'). Er lebt im Süden Mexikos.

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Tino HanekampDonnerstag, 29.04.2021

Eine der größten Gefahren des modernen Lebens ist es bekanntlich, es sich in seiner Bubble zu gemütlich zu machen und sich als Folge der Sichtverengung auch noch eine Herzverengung zuzuziehen. Das gilt auch in Sachen Musik, wenngleich mit weit weniger dramatischen Folgen.

Kürzlich habe ich — um meine Blase zu perforieren und den Algorithmus auf Trab zu halten — von Musikerinnen und Musikern kuratierte Playlisten für mich entdeckt. Frank Ocean hat eine, Phoebe Bridgers, Max Richter, die fantastischen International Music, Thom Yorke von Radiohead und, nun ja, sehr viele andere Musikerinnen und Musiker auch. Und da packen die dann so mixtapemäßig rein, was sie gerne hören. Was ja an sich schon interessant ist, der Blick in ihren Plattenschrank sozusagen. Vor allem aber entdeckt man dabei viel neue Musik außerhalb der eigenen Geschmacks- und Gewohnheitsblase.

Diese Playlists (alle auf Spotify) sind nicht einfach zu finden. Meistens muss man sich auf der Künstler-Seite durch die Diskographie bis ganz nach unten scrollen zu den Künstler-Playlists, wobei man sich zum Beispiel bei Björk Knorpelschwund im Zeigefinger einfängt, nur um dann festzustellen: Björk hat gar keine. Also Playlist mit Musik anderer Menschen.

Hier, hier und hier Künstler-Playlist-Sammlungen. Meine derzeit liebste ist die von Swans-Chef Michael Gira: 301 oft abseitige aber immer spannende Stücke aus so gut wie allen Genres.

DISCLAIMER: Ich bekomme leider kein Geld von Spotify für die Anpreisung dieses „Contents“. Bekommt überhaupt jemand Geld von Spotify?

Musikerplaylisten

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Kommentare 3
  1. Dirk Janssen
    Dirk Janssen · vor 3 Monaten · bearbeitet vor 3 Monaten

    Und für alle, die sich schon immer gefragt haben, wie man Playlisten von einem Dienst zum anderen bekommt, gibt es Songshift (ich bekomme auch kein Geld für die Empfehlung und kenne nichteinmal jemanden der Entwickler). Funktioniert bei mir super! https://songshift.com

    Und wer seinen Bekannten einen Song schicken will, aber weiß, dass der auf einem anderen Dienst unterwegs ist, kann sich hier die Links zu den jeweils anderen Diensten pro Song abholen: https://songwhip.com

    Viel Spaß damit!

    1. Tino Hanekamp
      Tino Hanekamp · vor 3 Monaten

      Ha! Danke für den Tipp!

    2. Andreas Schabert
      Andreas Schabert · vor 3 Monaten

      Cooles Tool! Hab mich schon oft geärgert, dass spannende Playlists meist nur für Spotify angeboten werden. Habs gleich ausprobiert, easy!

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