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Liebe, Sex und Wir

Die Autorin von Bridget Jones über den Sexismus in ihren Büchern

Theresa Bäuerlein
Journalistin. Autorin. Seit (gefühlt) schon immer.
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Theresa BäuerleinFreitag, 28.05.2021

Wie schnell sich die Zeiten und Einstellungen dann doch ändern, ist krass zu sehen, wenn man Serien und Filme sieht oder Bücher liest, die ein bis zwei Jahrzehnte alt sind. Das geht selbst den Autor:innen so, wie dieser Text im britischen Guardian zeigt. Darin erzählt Helen Fielding, Autorin der Bridget-Jones-Superhits ("Schokolade zum Frühstück"), wie sie der alltägliche Sexismus in ihren eigenen Werken erschreckt. Dieser sei zu der Zeit, in der sie das Buch schrieb, tatsächlich einfach Teil ihres Alltags gewesen. 

Besonders feministisch eingestellt ist Fielding bis heute nicht. Aber wenn auch ihr der Sexismus in ihrem Werk so krass auffällt, zeigt das vielleicht umso mehr, dass sich die Zeiten geändert haben. 

Die Autorin von Bridget Jones über den Sexismus in ihren Büchern

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Kommentare 3
  1. Cornelia Gliem
    Cornelia Gliem · vor 21 Tagen

    Man braucht gar nicht so weit zurück zu gehen - selbst ein fast noch aktuelles TV-Format wie "The Big Bang Theory" machte Witze über das angebliche Schwulsein zwischen Radj und Howard, Amy mutierte zum dummen hinter Sheldon herhechelndes Weibchen und sorgte für Zuschauerlacher wenn sie Penny anhimmelte, Radj war fast so klischeehaft Inder wie Apu von den Simpons (dass es gefühlt keine schwarzen Charaktere gab dabei ganz außen vor gelassen) - und dabei war und ist TBBT wirklich geistreich und häufig tolerant und integrativ... Man verstehe mich recht: ich mag die Serie. Aber ich glaube nicht dass man sie heute noch genauso drehen würde...

  2. Maximilian Rosch
    Maximilian Rosch · vor 27 Tagen

    Ich denke auch, dass sich die Zeiten geändert haben. Ein Doppelinterview mit Renée Zellweger wäre sicher auch interessant gewesen.

    1. Theresa Bäuerlein
      Theresa Bäuerlein · vor 26 Tagen

      Das wäre ganz toll sogar!

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