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Europa

Emily Schultheis
Journalistin
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piqer: Emily Schultheis
Montag, 30.03.2020

Rechtspopulisten in Italien suchen Aufmerksamkeit mit Verschwörungstheorien

Wegen der Corona-Krise haben rechtspopulistische Parteien zumindest für einige Zeit bekommen, was sie wollten: Ein Europa mit Grenzen und stärkere Nationalstaaten, die ihre Bürgerinnen und Bürgern vor allen anderen schützen.

Trotzdem ist es momentan schwieriger für solche Parteien, Aufmerksamkeit zu bekommen. Menschen, die Angst vor der Pandemie haben, suchen offenbar eher nach sachlichen Informationen von Experten als lauter Kritik von Rechtspopulisten. Was machen rechtspopulistische Politiker, wenn sie deswegen fast ignoriert werden?

Italien, das in Europa am stärksten von dem Virus betroffene Land, dient hierfür als gefährliches Beispiel. Sowohl Matteo Salvini, der ehemalige Innenminister und Chef der rechtspopulistisch-nationalistischen Lega-Partei, als auch Giorgia Meloni, Chefin der ultrarechten Brüder-Italiens-Partei, verbreiten Verschwörungstheorien in sozialen Medien, wo sie viele Follower haben. Salvini schrieb zum Beispiel über eine unbegründete Behauptung, dass China das Virus künstlich in einem Labor hergestellt hat.

Regierende Politiker wie Luigi di Maio, Vorsitzender der Fünf-Sterne-Bewegung, dementierten Salvinis Vorwürfe: „Es wirkt so, als würden sie sich über jede neue Nachricht freuen, die Panik generiert, die einen Schuldigen findet, um ein paar mehr Likes zu bekommen, sogar wenn dies Wut, Angst und ein Gefühl des Verlustes nährt.“

Rechtspopulisten in Italien suchen Aufmerksamkeit mit Verschwörungstheorien
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