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Zeit und Geschichte

Raubkunst: Wie die Nazis die Ukraine plünderten

Dirk Liesemer
Autor und Reporter
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Dirk LiesemerFreitag, 17.12.2021

Es sei eine unglaubliche Geschichte, heißt es treffend gleich zu Beginn dieses Features. Erzählt wird von der jahrzehntelangen Odysee des dreieinhalb mal zweieinhalb Meter großen Ölbildes "Die heimliche Abreise von Iwan dem Schrecklichen vor der Oprichnina" von Michail Panin.

Nur durch einen Zufall wurde es 2017 in einer Kleinstadt in den USA entdeckt, was gleich den Geheimdienst auf den Plan rief: Woher stammt es? Auf welchem Weg kam es ins Land? In wessen Besitz befand es sich? Wie sich bald herausstellte wurde es im Zweiten Weltkrieg von einem NS-Brigadeführer namens Tatz aus dem Museum der westlichen und orientalischen Kunst in Kiew entwendet. Tatz lebte später unter falscher Identität in den USA.

Die Journalistin Sabine Adler nimmt die Irrfahrt des Bildes zum Anlass, um von Nazi-Expeditionen zu berichten, die in der Ukraine nach frühen Spuren der Goten zu suchten – und dabei die Museen plünderten: Kunst, Bücher, Kartenmaterial. Zwar wurden kurz nach dem Zweiten Weltkrieg mehr als eine halbe Million Objekte an die Sowjetunion zurückgegeben, doch bis heute dürften unzählige gestohlene Werke in hiesigen Wohnzimmern hängen.

Raubkunst: Wie die Nazis die Ukraine plünderten

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