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Medien und Gesellschaft

Bernd Oswald
Autor, Trainer und Trendscout für digitalen Journalismus
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piqer: Bernd Oswald
Montag, 04.04.2016

Design Thinking im Journalismus: Wie man Produkte aus Nutzersicht entwickelt

Das Netz bringt Bewegung in journalistische Darstellungsformen - und das ist gut so. Man kann zwar viel mit vorhandenen Tools machen - noch besser ist es aber, eigene Produkte und Formate zu entwickeln, die ganz auf die eigenen Nutzer zugeschnitten sind. Dieses Phänomen heißt Design Thinking oder agile Produktentwicklung. Schon oft gehört, aber noch nicht wirklich verstanden? Dann lest die Einführung von Konrad Weber, der die einzelnen Stufen des Design-Thinking-Prozesses anschaulich erklärt.

Design Thinking im Journalismus: Wie man Produkte aus Nutzersicht entwickelt
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Kommentare 2
  1. Peter Schwede
    Peter Schwede · vor mehr als einem Jahr

    Pannen lassen sich nicht vermeiden und wer aufhört zu forschen, wird überholt. Das ist Ingenieurwesen. Aber ein Minimum an Planung ist immer nötig. Blöd nur, wenn das Designprinzip in der Planungsphase wie ein Korsett wirkt bzw. so stark verlangsamt, dass der erste Auf-Gut-Glück-Versuch erfolgreicher ist.

    1. Bernd Oswald
      Bernd Oswald · vor mehr als einem Jahr

      der Gag an der agilen Produktentwicklung ist je gerade, dass es beschleunigt statt zu verlangsamen. Bislang entwickeln Medienhäuser monatelang Produkte im stillen Kämmerlein, um dann bei der Veröffentlichung festzustellen, dass es gar nicht mehr den Anforderungen entspricht. Dann ist viel Arbeit für die Tonne gewesen. Bei Design Thinking bzw. agiler Entwicklung macht man viel kürzere Entwicklungszyklen und stellt schon mal eine Version 1.0 online, die man dann leicht anpassen und optimieren kann.