Kanäle
Log-in registrieren
piqd verwendet Cookies und andere Analysewerkzeuge um den Dienst bereitzustellen und um dein Website-Erlebnis zu verbessern.

handverlesenswert

Kuratoren aus Journalismus, Wissenschaft und Politik empfehlen
und kommentieren die besten Inhalte im Netz.

Du befindest dich im Kanal:

Liebe, Sex und Wir

Theresa Bäuerlein
Journalistin. Autorin. Seit (gefühlt) schon immer.
Zum piqer-Profil
piqer: Theresa Bäuerlein
Samstag, 27.08.2016

„I always want to date people I have Sex with, even if I hate them"

Warum führt Sex dazu, dass Menschen ein Gefühl von Bindung entwickeln — selbst wenn sie die Person eigentlich gar nicht so toll finden? Wissenschaftler beobachten seit Jahren Prärie-Wühlmäuse, um das Rätsel der Monogamie zu entschlüsseln. Die unfassbar niedlichen Prärie-Wühlmäuse nämlich sind äußerst exklusiv mit ihren Partnern und wollen, wenn sie sich einmal auf eine bestimmte Wühlmaus eingelassen haben, nichts mehr von anderen wissen. Forscher glauben, dass dafür bei Männchen und Weibchen unterschiedliche Hormone verantwortlich sind (Vasopressin bzw. das berühmte Oxytozin). Wenn man diese Hormone bei den puscheligen Tieren beeinflusst, ändert sich auch ihre Bindungsfreudigkeit. Die Frage, die nun in diesem Artikel diskutiert wird, lautet: Geht das auch bei Menschen? Dafür liefert der Text einige interessante, wenn auch leicht deprimierende Überlegungen.

„I always want to date people I have Sex with, even if I hate them"
8,3
4 Stimmen
relevant?

Möchtest du kommentieren? Werde piqd Mitglied!