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Klima und Wandel

Dirk Liesemer
Autor und Reporter
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piqer: Dirk Liesemer

Wie eine Idee aus Papua-Neuguina die Welt retten könnte

Anfangs war es nicht viel mehr als ein verrückter Vorschlag, vorgetragen von ein paar Bezirksvorstehern am Oberlauf des Flusses Sepik, doch längst wird er in der UNO debattiert: Staaten wie Papua-Neuguinea sollen ihre Wälder schonen und somit zur Klimarettung beitragen. Für saubere Luft erhalten sie Geld. Mittlerweile beteiligen sich 17 Geberstaaten und vierzig Tropenländer. Die Geschichte einer Vision, die sich nun erstmals für alle Seiten auszahlt.

Wie eine Idee aus Papua-Neuguina die Welt retten könnte

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Kommentare 2
  1. Kai Schächtele
    Kai Schächtele · vor 11 Monaten

    Vielen Dank für diesen Piq. Er macht zweierlei deutlich. Erstens: Wenn es gelingt, den Klimawandel dadurch in den Griff zu kriegen, dass er über den Transmitter Geld diejenigen zusammenschließt, die CO2 produzieren und einsparen, können neue Allianzen zum beiderseitigen Nutzen entstehen. Zweitens: Wenn die Diskussionen um den Klimawandel allerdings allein auf der Basis solcher innovativer Marktmechanismen laufen, wird die Menschheit an der Bewältigung dieser Aufgabe scheitern, weil wir in eine moderne Form des globalen Ablasshandels schlittern. Wir werden nicht darum herum kommen, auch darüber zu sprechen, dass wir einen Großteil der fossilen Brennstoffe im Boden lassen müssen, mit allen ökonomischen, sozialen und politischen Folgen.

    1. Dirk Liesemer
      Dirk Liesemer · vor 11 Monaten

      Die Regierung von Ecuador hatte vor Jahren angeboten, dass sie ihr Öl im Boden des Yasuni-Nationalparks lassen - siehe Interview mit Botschafter Jorge Jurado www.natur.de/de/20/Uns... Im Gegenzug wollten sie Geld für die entgangenen Verkäufe. Diese Idee ist damals gescheitert, weil sich zu wenig Geber zusammenfanden.

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