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Klima und Wandel

Warum wir eine Autokorrektur brauchen

Heiko Bielinski
Online-Redakteur

Buch: "Einfach autofrei leben" | #verkehrswende | 1 ❤️ für Bibliotheken | Vater x2 | Feminist in Ausbildung | 🍺ernst

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Heiko BielinskiDienstag, 04.01.2022

Katja Diehl setzt sich als She drives Mobility auf Twitter und in ihrem Blog schon seit Langem für eine echte Verkehrswende ein. Anfang Februar erscheint ihr Buch "Autokorrektur - Mobilität für eine lebenswerte Welt". In ihrem Vortrag auf dem diesjährigen virtuellen RC3 2021 erklärt sie im Schnelldurchlauf, wie wir uns in den letzten 80 Jahren eine autogerechte Gesellschaft gebaut haben. Unser gesamter Alltag ist vom eigenen Auto abhängig, bzw. scheint vom eigenen Auto abhängig zu sein. Wer kein Auto besitzt, weil er nicht will oder es sich nicht leisten kann, muss zurückstecken, bekommt keine E-Auto/Abwrackprämie-Prämie und weniger Platz in den Städten zur Verfügung. Das Auto ist uns dermaßen Gewohnheit geworden, dass sich die meisten ein Leben ohne eigenes Auto nicht vorstellen können. Katja erklärt aber schlüssig und rational, warum eine weniger autozentrierte Verkehrspolitik ein gerechteres und inklusiveres Land schaffen würde und räumt auch mit dem Vorurteil auf, dass es auf dem Land ohne eigenes Auto nicht geht. Sie versucht einen differnzierteren Blick auf Mobilität zu wagen, der losgelöst vom Verkehrsmittel nur das möglichst komfortable, klimagerechte und inklusive Vorankommen von A nach B in den Blick nimmt. Der Vortrag bietet unzählige Anknüpfungspunkte in weitere Themenbereiche, wie z.B. auch die Stadtplanung. Denn wenn wir es schaffen auch in Städten kleindörfliche Strukturen zu schaffen, in denen man alle Alltagsdinge im Umkreis von 15 Minuten ohne Auto erledigen kann, dann hat das eigene Auto in der Stadt nicht mehr viel Daseinsberechtigung. Ihr Ziel ist eine Verkehrspolitik, mit der niemand mehr auf eine eigenes Auto angewiesen sein muss, wenn er oder sie nicht will.

Warum wir eine Autokorrektur brauchen

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