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Klima und Wandel

"Wir müssen nicht das Klima schützen, sondern uns selbst."

Gabriele Feile
Ich selbst. Botschafterin & Brückenbauerin.

...die mit dem Schmetterling.
Meine Intention: Ziemlich weite Blickwinkel beisteuern, meistens aus der Luft.
Meine Mission: Brücken bauen zur #Schmetterlingsfrequenz: www.schmetterlingsfrequenz.eu
Meine Botschaften: http://gabrielefeile.de/botschaften

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Gabriele FeileSamstag, 08.01.2022

Désiree Schneider sagt in diesem Kommentar bei Perspective Daily, was ihr auf der Zunge - und auf dem Herzen - liegt:

...während ich diese Zeilen schreibe, unter anderem folgende Meldungen online veröffentlicht worden:

»Klimaschutz: Neue Bäume als Klimaretter – was bringt’s?«

(ZDF)

»Klimaschutz schmeckt – Klimagesunde Ernährung im Alltag«

(Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein)

Bäume sollen also das Klima retten. Und dass der Schutz des Klimas gut schmeckt, ist natürlich prima. Aber erkennst du den Fehler?

...

Das Klima muss nicht gerettet oder geschützt werden, bittet uns nicht darum und hat auch keinen eigenen Willen – im Gegensatz zu uns Menschen.

Wir müssen uns selbst vor steigenden Temperaturen, ansteigendem Meeresspiegel und häufiger werdenden Extremwettersituationen schützen. Nicht das Klima. Und wir haben glücklicherweise die Fähigkeit und das Wissen, dies zu tun.

Sie spricht mir aus der Seele, wenn sie sagt, dass das Narrativ "Der Kampf gegen den Klimawandel", das die meisten Medien bedienen, völliger BS ist.

»Gewinnen« wir ihn, »retten« wir das Klima, einige Tier- und Pflanzenarten noch dazu und erreichen die Pariser Klimaziele. Das klingt alles fast schon wie ein Spiel.«

Wir müssen nicht den Klimawandel bekämpfen, sondern unsere eigenen Verhaltensweisen.

Wozu diese Wortwahl außerdem noch beiträgt: die Debatte zu polarisieren - zwischen »Klimaschützer:innen« – und dem Rest. Dabei ist die gesamte Menschheit von der Klimakatastrophe betroffen, wenn auch unterschiedlich stark.

"Wir müssen nicht das Klima schützen, sondern uns selbst."

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Kommentare 2
  1. Dominik Lenné
    Dominik Lenné · vor 5 Monaten

    Bleibt die Frage nach einem besseren Begriff, der ebenso griffig ist wie "Klimaschutz".
    Aber es stimmt, das Objekt der Bemühungen ist nicht das Klima, sondern unsere Gewohnheiten.
    Ich sehe bei Vielen noch so eine unangreifbare gute Laune, ha ha da kauf ich mir einen Spritfresser, ha ha da flieg ich in die DomRep ... Ich sehe das Lächeln von Andreas Scheuer vor mir, das von einer anderen Welt kommt, einer Welt ohne andere Probleme als der weiteren Erhöhung des Bruttoinlandsprodukts und der deutschen Exporte...

    1. Gabriele Feile
      Gabriele Feile · vor 5 Monaten

      Ja, leicht ist das nicht. Sitzt der "Frame" einmal fest, kann man ihn kaum verrücken. Es ist viel Unachtsamkeit in unserer Gesellschaft vorhanden, die, wenn mit Egoismus und Bequemlichkeit gepaart, viel Schaden anrichten kann. Es brauchte ja sogar einen Krieg, um das Thema "Energiesparen" öffentlich zu debattieren.
      Ich bin vor kurzem über den Begriff "Umweltverschmutzung" gestolpert, als meine Verwandtschaft buchstäblich mit Hochdruck ihre Terrassenfließen gereinigt hat, die grau und dreckig waren. "Das ist alles Umweltschmutz." war die unbedachte Aussage. Richtig müsste es doch heißen: Menschenschmutz!

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