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Hristio Boytchev
Journalist

Freier Journalist mit Fokus Wissenschaft, Medizin, Investigativ- und Datenjournalismus. Diplombiologe. Carl-Sagan-Preis der GWUP 2017, 3. Preis Wissenschaftsjournalist des Jahres 2016 „Medium Magazin“, Arthur F. Burns Fellow 2012 bei der „Washington Post“. Hinweise immer willkommen.

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piqer: Hristio Boytchev
Dienstag, 31.12.2019

Deutsche Unikliniken schludern bei Veröffentlichung von Studienergebnissen

Um medizinischen Fortschritt und auch die Behandlung von Patienten mittels eines soliden Wissensstands möglich zu machen, ist es zentral, die Ergebnisse klinischer Studien zu veröffentlichen – Versuche an Patienten, die Risiken und Nutzen neuer Behandlungen untersuchen. 

Doch oft wurden oder werden Ergebnisse zurückgehalten, besonders dann, wenn sie den Interessen der Studiensponsoren widersprechen, etwa wenn sie kein positives Ergebnis zeigen. So kommt es, dass das medizinische Wissen verzerrt wird, auf dessen Grundlage auch Entscheidungen über Behandlungen getroffen werden.

Eigentlich gibt es in der EU daher Transparenz- und Veröffentlichungsregeln. Doch diese werden offenbar besonders häufig von deutschen Unikliniken nicht eingehalten, wie eine Auswertung der Organisationen Transparimed und BUKO Pharma-Kampagne zeigt, über die der empfohlene Beitrag berichtet. Die Kliniken halten die Regeln offenbar für nicht verbindlich.

Offenlegung: BUKO Pharma-Kampagne hat personelle und organisatorische Verbindungen zur Zeitschrift „Gute Pillen – Schlechte Pillen“, für die ich als Autor tätig bin (und im Übrigen wegen ihrer kritischen und patientenrelevanten Informationen sehr schätze).

Deutsche Unikliniken schludern bei Veröffentlichung von Studienergebnissen
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