Kanäle
Jetzt personalisiertes
Audiomagazin abonnieren
Log-in registrieren
piqd verwendet Cookies und andere Analysewerkzeuge um den Dienst bereitzustellen und um dein Website-Erlebnis zu verbessern.

handverlesenswert

Kluge Köpfe filtern für dich relevante Beiträge aus dem Netz.
Entdecke handverlesene Artikel, Videos und Audios zu deinen Themen.

Du befindest dich im Kanal:

Kopf und Körper

Hristio Boytchev
Journalist

Freier Journalist mit Fokus Wissenschaft, Medizin, Investigativ- und Datenjournalismus. Diplombiologe. Carl-Sagan-Preis der GWUP 2017, 3. Preis Wissenschaftsjournalist des Jahres 2016 „Medium Magazin“, Arthur F. Burns Fellow 2012 bei der „Washington Post“. Hinweise immer willkommen.

Zum piqer-Profil
piqer: Hristio Boytchev
Montag, 30.12.2019

Warum nicht 2020 zärtlicher zu sich sein?

Ich mag die Neujahrestipps der „New York Times“ ziemlich gern, da sie auf unterhaltsame Art gute Ansätze vorstellen, etwa produktiver zu seinsmarter zu arbeiten, zu surfen oder gar zu leben. Ich empfehle hier aber das davon vielleicht wichtigste Projekt zur Selbstoptimierung, nämlich zärtlicher zu sich selbst zu sein. 

Einige Beispiele daraus: sich mehr Zeit für sich oder das Nichtstun nehmen, lockere Bekanntschaften pflegen, gute Zeiten und sündige Vergnügen genießen. 

Weil, Yolo. 

Ein frohes, zärtliches neues Jahrzehnt allen!

Warum nicht 2020 zärtlicher zu sich sein?
8,6
5 Stimmen
relevant?

Möchtest du kommentieren? Dann werde jetzt Mitglied!

Kommentare 2
  1. Theresa Bäuerlein
    Theresa Bäuerlein · vor 6 Monaten

    "Mehr Zeit mit sich selbst verbringen" ist ein super Tipp, ABER ich finde es zunehmen schwerer, überhaupt mal allein zu sein, weil ich dafür wirklich auch meine elektronischen Geräte abschalten müsste - aber wer macht das schon konsequent? So fühle ich mich immer irgendwie im Gespräch mit jemandem...

    1. Hristio Boytchev
      Hristio Boytchev · vor 6 Monaten · bearbeitet vor 6 Monaten

      Ja, ich persönlich finde es auch schwer. Wir alle müssen ja solche Entscheidungen einzeln für uns fällen, aber ich bin mir zum Beispiel bei Twitter nicht mehr sicher, ob das insgesamt mir nicht mehr schadet als nützt. Weil es aber auch für mich als freier Journalist zu scary ist, gleich meinen Account zu löschen, habe ich ihn auf privat gestellt. Funktioniert eigentlich ziemlich gut, ich habe das Gefühl, dass ich seitdem deutlich seltener drauf bin. Finde es auch interessant als Experiment, mal das Handy länger in einen anderen Raum zu stellen. Meistens hat man ja dann doch nichts verpasst. Diesen Zwang, immer online und erreichbar zu sein, den bilden wir uns auch zu einem großen Teil selbst ein, glaube ich. (Jetzt mal als jemand gesprochen, der nicht als Chefredakteurin ein Team zu leiten hat.)

Bleib immer informiert! Hier gibt's den Kanal Kopf und Körper als Newsletter.

Abonnieren

Deine Hörempfehlungen
direkt aufs Handy!

Einfach die Hörempfehlungen unserer KuratorInnen als Feed in deinem Podcatcher abonnieren. Fertig ist das Ohrenglück!

Öffne deinen Podcast Feed in AntennaPod:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Öffne deinen Podcast Feed in Apple Podcasts:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Öffne deinen Podcast Feed in Downcast:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Öffne deinen Podcast Feed in Instacast:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Öffne deinen Podcast Feed in Apple Podcasts:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Öffne deinen Podcast Feed in Podgrasp:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Bitte kopiere die URL und füge sie in deine
Podcast- oder RSS-APP ein.

Wenn du fertig bist,
kannst du das Fenster schließen.

Link wurde in die Zwischenablage kopiert.

Öffne deinen Podcast Feed in gpodder.net:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Öffne deinen Podcast Feed in Pocket Casts:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.