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Flucht und Einwanderung

Kabuls Hunde und wofür sie metaphorisch stehen

Emran Feroz
Journalist
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Emran FerozMittwoch, 24.03.2021

Jeder, der die Stadt kennt, weiß, wovon die Rede ist: Kabuls Hunde. Sie bevölkern in Massen die afghanische Hauptstadt und sind praktisch überall verstreut. Tagsüber liegen sie flach in der Sonne und wirken müde und ausgelaugt.

Doch in der Nacht erwachen sie und terrorisieren die Bevölkerung. 

Richtig gelesen. Neben all der täglichen Gewalt wird Kabul auch noch von einer Hundeplage heimgesucht. Wer vor allem nachts nicht aufpasst, könnte schnell von einem Hunderudel gejagt und gebissen werden (dass die meisten Hunde Tollwut haben, sollte offensichtlich sein). 

Dieser hervorragende NYT-Text befasst sich mit der Hundeplage allerdings in anderer Art und Weise. Er erzählt von Menschen, die sich um die Hunde kümmern und macht deutlich, dass das Wohlbefinden der Stadt in vielerlei Hinsicht mit den Tieren zusammenhängt. 

Nachts sind es nicht nur die streunenden Hunde, die auf den Straßen regieren, sondern auch Diebe und Räuber. "Letztere kann man im Gegensatz zu den Tieren nicht auf dem ersten Blick erkennen", wird ein Kabuli im Text zitiert. 

Die Kriminalitätsrate in Kabul hat in den letzten Wochen und Monaten womöglich ihren Höhepunkt erreicht. Viele Menschen trauen sich deshalb kaum noch aus dem Haus oder in fremde Taxis. 

Kabuls Hunde und wofür sie metaphorisch stehen

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