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Flucht und Einwanderung

Fabian Goldmann
piqer: Fabian Goldmann
Mittwoch, 18.01.2017

Flüchtlingskrise in Zeitlupe: Wie Israel sich seine Hauptstadt baut

Nur noch wenige Tage sind es bis zum Amtsantritt. Und es steht zu befürchten, dass sich nicht nur innerhalb der USA daraus gewaltige politische Veränderungen ergeben werden. Zwischen Mauerbau und Wirtschaftsprotektionismus mutet da der angekündigte Umzug der amerikanischen Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem an. Doch hinter den Umzugsplänen verbirgt sich weit mehr: die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels. Und das wäre nicht nur zum Verdruss der Palästinenser, sondern auch ein Verstoß gegen das Völkerrecht.

In Israel selbst ist man hingegen längst einen Schritt weiter, auf dem Weg zu dem, was im offiziellen Sprachgebrauch „ewige und unteilbare Hauptstadt Jerusalem“ heißt. Auch hier sind das Mittel der Wahl – etwas euphemistisch formuliert: Umzugspläne. Genauer: Der Entzug von Wohn- und Aufenthaltsrecht für Palästinenser, die Zerstörung ganzer Stadtteile und die Ansiedlung von jüdischer Bevölkerung im palästinensischen Osten der Stadt.

Al-Jazeera hat offizielle UN-Zahlen zur Zahl vertriebener Palästinenser und zerstörter Häuser ausgewertet, die im vergangenen Jahr ein Rekordhoch erreicht hat. Aus Statistiken, interaktiven Karten, 360°-Rundgängen und Interviews mit Betroffenen haben die Reporter ein eindrucksvolles Stück Storytelling gebastelt, das allein schon durch seine epische Länge einen Eindruck von den riesigen menschlichen Folgen der israelischen Hauptstadtpläne vermittelt. 

Flüchtlingskrise in Zeitlupe: Wie Israel sich seine Hauptstadt baut
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