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piqer: Deine Korrespondentin
Mittwoch, 17.06.2020

Frauen in der Games-Branche

Sie zocken genauso gern Video- und Computerspiele wie Männer. Doch als Mitarbeiterinnen und Chefinnen sind Frauen in der Games-Industrie deutlich in der Unterzahl – und wenig sichtbar. Allmählich ist die Branche jedoch in Bewegung geraten, wie nicht zuletzt die Körpermaße von Lara Croft beweisen. Sarah Schaefer hat sich für uns in der Szene umgesehen und hat Rebecca Weiss getroffen. Sie sagt: 

„Ich habe schon als Kind Videospiele gespielt. Mich hat es immer fasziniert, dass man einen Knopf drückt und dann auf dem Bildschirm etwas passiert.“ 

Ein Job im Games-Bereich sei für sie früh ein Traumberuf gewesen. Dass sie heute Game-Designerin ist, macht sie zur Ausnahme in einer Branche, in der noch immer deutlich mehr Männer arbeiten als Frauen. Dabei ist das Verhältnis der Spieler*innen fast ausgeglichen: Über 34 Millionen Menschen in Deutschland spielen nach aktuellen Erhebungen des Marktforschungsunternehmens GfK im Auftrag des Branchenverbands Game mindestens gelegentlich Computer- und Videospiele. Fast die Hälfte davon – etwa 48 Prozent – sind Frauen.

Doch bei den Beschäftigten sieht die Sache ganz anders aus: Eine Umfrage der Hamburg Media School bei deutschen Games-Unternehmen ergab, dass im Jahr 2015 der Anteil an Mitarbeiterinnen bei 27 Prozent lag. Im Bereich der Produktion, also der eigentlichen Entwicklung der Spiele, waren es sogar nur 21 Prozent. Im internationalen Vergleich steht Deutschland damit allerdings gar nicht mal schlecht dar: In Kanada – einem der weltweit wichtigsten Standorte für Computer- und Videospiele – verzeichneten die Unternehmen für 2015 gerade mal 16 Prozent weibliche Beschäftigte.

Frauen in der Games-Branche
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