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Wissenschaft und Forschung

Der wundersame und bedrohte Reichtum der Ozeanböden

Hristio Boytchev
Journalist

Freier Journalist mit Fokus Wissenschaft, Medizin, Investigativ- und Datenjournalismus. Diplombiologe. Carl-Sagan-Preis der GWUP 2017, 3. Preis Wissenschaftsjournalist des Jahres 2016 „Medium Magazin“, Arthur F. Burns Fellow 2012 bei der „Washington Post“. Hinweise immer willkommen.

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Hristio BoytchevMittwoch, 30.06.2021

Die Böden der Ozeane sind mit kartoffelförmigen Klumpen gespickt, sogenannten Manganknollen. Die Knollen brauchen Jahrmillionen um sich zu formen und enthalten seltenste Rohstoffe, die gerade für klimafreundliche Stromerzeugung von großer Bedeutung sind. Daher wächst das Interesse, mit der kommerziellen Förderung der Knollen zu beginnen. Gleichzeitig beheimaten die Ozeanböden auch wundersame und bisher unerforschte Lebewesen, die durch die Förderung bedroht werden könnten. Dieses Spannungsfeld beleuchtet Elizabeth Kolbert im empfohlenen Artikel. 

“We seem to be in a Catch-22 scenario where we haven’t explored the deep ocean because we don’t appreciate what a remarkable, mysterious, and wondrous place it is, and we don’t know what an astonishing place it is because we haven’t explored it,” she argues. Meanwhile, she writes, “we are managing to destroy the ocean before we even know what’s in it.”
Der wundersame und bedrohte Reichtum der Ozeanböden

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