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Rico Grimm

Rico Grimm schreibt über wirtschaftliche und politische Zusammenhänge für Medien wie Krautreporter, Capital, Business Punk und Zeit Online. Wenn er dafür den Schreibtisch verlässt, nimmt er immer die Kamera mit. Seine Lieblingsfrage ist: Warum?

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piqer: Rico Grimm
Donnerstag, 28.07.2016

Wie Hillary Clinton die Wall Street regulieren will

Die demokratische Präsidentschaftskandidatin hat im vergangenen Dezember in der New York Times dargelegt, was sie tun würde, wenn sie an die Macht käme:

  • Banken sollten eine "Risikogebühr" zahlen, wenn sie Werte halten, die mehr als 50 Milliarden Dollar schwer sind
  • Die US-Regierung soll die Fähigkeit und den Willen entwickeln, Banken zu zerschlagen, wenn nötig
  • Die Einlagen-Quoten für Investment-Banken erhöhen - wodurch sie weniger spekulieren können
  • Hochfrequenzhandel besteuern
  • Belohnungen für Whistleblower und Strafen für Finanzverbrechen erhöhen

Wie Hillary Clinton die Wall Street regulieren will
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Kommentare 6
  1. Achim Engelberg
    Achim Engelberg · vor etwa 2 Jahren

    „Die Botschaft hör´ ich wohl, allein mir fehlt der Glaube“ (Faust nach Goethe)

    1. Gurdi (Krauti)
      Gurdi (Krauti) · vor etwa 2 Jahren

      Wohl wahr.

    2. Rico Grimm
      Rico Grimm · vor etwa 2 Jahren

      @Gurdi (Krauti) Denke, dass Bernie und seine Anhänger schon dafür sorgen werden, dass sie diese Versprechen auch einhält.

    3. Gurdi (Krauti)
      Gurdi (Krauti) · vor etwa 2 Jahren

      @Rico Grimm Erstmal muss Sie Präsidentin werden....

  2. Georg Wallwitz
    Georg Wallwitz · vor etwa 2 Jahren

    Die Hedge-Fonds-Industrie hat jedenfalls eine eindeutige Präferenz: An Wahlkampfspenden sind bisher $48,5 Mio. an Hillary Clinton gegangen und dagegen nur $ 19.000 an Donald Trump.
    www.wsj.com/articles/...

    1. Gurdi (Krauti)
      Gurdi (Krauti) · vor etwa 2 Jahren

      Seh ich auch so. Da ist nichts zu erwarten von Hillary in der Richtung. Die WS war schon immer Ihr Verbündeter.