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Volk und Wirtschaft

Georg Wallwitz
Autor und Verwalter, selbständig
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piqer: Georg Wallwitz
Samstag, 19.03.2016

Trumps Immobilienfinanzierer? Die Deutsche Bank!

Amerikanische Banken machen einen gewissen Bogen um Donald Trump. Vielleicht aus denselben Gründen, aus denen der Präsidentschaftskandidat sich weigert, seine Bilanzen offenzulegen. Man munkelt, dass es um seine Finanzen nicht so blendend steht, wie er es gerne verkündet.

Seine Hausbank allerdings müsste wissen, wie es um seine Finanzkraft steht - dabei scheint es sich um die Deutsche Bank zu handeln. Seit 1998 lieh sie ihm circa 3,5 Milliarden US-Dollar auf direktem oder indirektem Weg. Und das, obwohl die Investmentbank-Tochter der Deutschen Bank mit Trump lange Gerichtsverfahren ausgefochten hat.

Hoffentlich ist dies nicht ein erneuter Fall von "stupid german money", über das sich schon so viele Angelsachsen gefreut haben. Die Deutsche Bank hat derzeit zu viel mit sich selbst zu tun, um wacklige Kredite dieser Größenordnung gebrauchen zu können. Das blaublütige Geld von der Wall Street läßt sich jedenfalls zu einer eindeutigen Aussage hinreißen und die ist nicht eben schmeichelhaft für den Geschäftsmann Trump: 

At Goldman Sachs Group Inc., bankers 'know better than to pitch' a Trump-related deal, said a former Goldman executive. 
Trumps Immobilienfinanzierer? Die Deutsche Bank!
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