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Volk und Wirtschaft

AfrikanerInnen sagen NEIN!

Jürgen Klute
Theologe, Publizist und Politiker
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Jürgen KluteDonnerstag, 21.07.2022

Spätestens der russische Krieg gegen die Ukraine hat deutlich gemacht, in welchem Ausmaß die Europäische Union von russischem Gas und Öl abhängt. Das zeigen die Wirtschaftssanktionen gegen Russland sehr deutlich. Ein früherer und ambitionierterer Ausstieg aus der fossilen Energieproduktion hätte diese Abhängigkeit deutlich verringert. Um sich dennoch möglichst schnell aus dieser Dependenz zu lösen, suchen Europas Politiker nach Ersatzlieferanten für Öl und Gas. Vor allem Italien und Deutschland setzen auf den Ausbau einer Gasförderung in verschiedenen afrikanischen Staaten.

Mohamed Adow von der Denkfabrik Power Shift Africa hat diese kurzfristige Strategie in einem Gastkommentar im Wiener Standard heftig kritisiert und die afrikanischen Staaten aufgerufen, auf die europäischen Begehrlichkeiten mit einem unmissverständlichen Nein zu antworten.

In seinem Kommentar begründet er seine Haltung und nennt aus seiner Sicht zukunftsfähigere Alternativen.

AfrikanerInnen sagen NEIN!

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Kommentare 2
  1. Dominik Lenné
    Dominik Lenné · vor 23 Tagen

    "...Leider scheinen die afrikanischen Regierungen unser Engagement für keines dieser Ziele zu teilen. Statt ihre Treffen mit westlichen Regierungschefs zu nutzen, um Unterstützung zur Umstellung auf erneuerbare Energien einzufordern, haben der algerische Präsident Abdelmadjid Tebboune und der ägyptische Präsident Abdel Fattah el-Sisi zugestimmt, die Produktion von Öl und Gas und dessen Export nach Europa auszuweiten. Der senegalesische Präsident Macky Sall scheint eifrig bestrebt, es ihnen gleichzutun und den Senegal als Lieferanten fossiler Energieträger für Europa zu etablieren..."
    Das ist der zweite Teil des Elends.

    1. Jürgen Klute
      Jürgen Klute · vor 23 Tagen

      Ja, das ist Teil des Problems. Der Autor geht darauf ja auch kurz ein.

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