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Feminismen

Dresscode einer Pandemie – Teresa Bücker übers (un)sichtbar sein

Theresa Lachner
Journalistin / Systemische Sexualberaterin / Gründerin von LVSTPRINZIP

Theresa Lachner ist Chefredakteurin, Systemische Sexualberaterin und Gründerin des größten deutschsprachigen Sexblogs LVSTPRINZIP, sowie des gleichnamigen Buchs und Podcasts. Sie schrieb u.a. für Business Punk, NEON, Spiegel Online, ZEIT und diverse Frauenzeitschriften.

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Theresa LachnerSonntag, 31.01.2021

Als Frau hat man auszusehen, vor allem als Frau, die in der Öffentlichkeit steht und etwas zu sagen hat. Aber was davon ist noch wichtig, wenn diese Öffentlichkeit nur noch aus Zoom-Calls besteht? piqd-Kollegin Teresa Bücker beschreibt in der aktuellen Ausgabe ihres äußerst abonnierwürdigen Newsletters Zwischenzeit_en, wie sich ihr Verhältnis zu Kleidung und der eigenen Sichtbarkeit in den letzten Monaten verändert hat.

Seit der Pandemie erscheint mir mein Kleiderschrank pervers. Wozu besitze ich das alles?

Die Sehnsucht ist weg. Ich achte kaum noch darauf, was ich tagsüber anziehe. Momentan trage ich fast nur noch schwarze Jeans, schwarze Longsleeves und wenn mir kalt ist einen dicken Strickpulli. Meine Kleidung muss niemandem mehr etwas signalisieren.

Dresscode einer Pandemie – Teresa Bücker übers (un)sichtbar sein

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Kommentare 2
  1. Du Irrelevant
    Du Irrelevant · vor 9 Monaten

    Sehr schöne Entwicklung! Bitte "nach der Pandemie" beibehalten! Das Verhindert solche mehr oder weniger großen Konsumexzesse wie "perverse Kleiderschränke" und ich wage zu behaupten, dass viele dadurch etwas entspannter werden könnten und der Fokus von Oberflächlichkeiten, im wahrsten Sinne des Wortes, hin zu wichtigerem wandern könnte. Plus: es spart Zeit und ganz subjektiv: ich finde ungeschminkte Menschen in den allermeisten Fällen deutlich schöner!

  2. Gabriele Feile
    Gabriele Feile · vor 9 Monaten · bearbeitet vor 9 Monaten

    Danke, der Text trifft es großteils ganz gut. Zoom-Calls gehen wunderbar ungeschminkt und in Lotterkleidung, finde ich. Besonders in großen Runden fällt man bei der "Galerie-Ansicht" eh nicht auf. Für mich ist das das wahre "Masken ablegen". Denn, anders als viele es vielleicht sehen, tragen wir Menschen sehr gerne Masken, auch ohne Viruspandemie: die Uniform, die Bücker anspricht, die Schminke, die gefärbten Haare, aber auch das auffällige Kleid können als Maske dienen. Insofern gibt es viel zu reflektieren, wenn man sich selbst im Spiegel anschaut - ohne Maske.

    Nachdem ich bis vor einigen Wochen die Tage in Jeans und Pulli + wärmende Jacke, wenn nötig, verbracht habe, ziehe ich jetzt zu Hause sogar schöne Kleider an, auch ohne Zoom-Termin. Einfach weil sie es verdient haben, getragen zu werden, anstatt im Schrank rumzuhängen. Und vor kurzem fand ich in einem sogar 10 Euro in der Tasche. Es lohnt sich also :-)

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