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Feminismen

Wie Rechte ihren Kampf gegen Critical Race Theory inszenieren

Mohamed Amjahid
Buchautor und Journalist

Reporter, Kurator, Autor für deutsche und internationale Medien. Studium der Politikwissenschaft/Anthropologie. Themen: Weiße Mehrheitsgesellschaft, MENA, Autokratien, Kapitalismuskritik, Feminismus und kritische Theorie.

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Mohamed AmjahidSonntag, 20.03.2022

In den USA tobt schon seit Monaten ein erbitterter Kampf gegen die Critical Race Theory. Nachdem im Bundesstaat Florida zum Beispiel die Thematisierung von LGBTQ in Schulen mit einem "Don't Say Gay"-Gesetz verboten wurde, steht nun an, dass nicht mehr über die Critical Race Theory gesprochen werden darf. Und das alles, um "unsere Kinder" zu schützen. Was steckt dahinter? 

Die wenigsten Menschen wissen, was Critical Race Theory überhaupt bedeutet. In einer repräsentativen Umfragen gaben 7 von 10 Befragten in den USA an, nicht zu wissen, was hinter dem Begriff steckt. Rechte und rechtsextreme Figuren geben sogar öffentlich zu, dass es ihnen nicht um eine inhaltliche Auseinandersetzung gehe und dass sie die Gunst der Stunde nutzen, um für die eigene Agenda zu mobilisieren und ihre ideologisierte Gefolgschaft anzustacheln. Sie nutzen queere, feministische oder rassismuskritische Wissensproduktion als Zielscheibe für ihren Hass. Dabei geht das Verbot, über Race zu sprechen gegen das Mantra der US-amerikanischen Rechten, dass die Meinungsfreiheit nicht eingeschränkt werden dürfe.

Weil das alles etwas kompliziert ist, lohnt es sich, auf ein informatives Unterhaltungsformat auszuweichen, um sich eine Meinung zu bilden: Der Comedian John Oliver hat das Thema verständlich und unterhaltsam de-konstruiert. In kompakten 28 Minuten werden außerdem die wichtigsten Fakten zum Thema Critical Race Theory zusammengetragen. Es lohnt sich, denn die Erfahrung zeigt: Diese Debatte wird mit hoher Wahrscheinlichkeit so auch irgendwann nach Deutschland schwappen. 

Wie Rechte ihren Kampf gegen Critical Race Theory inszenieren

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