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Pop und Kultur

christina mohr
Freie Autorin

Geboren in Frankfurt, heute wieder dort lebend und arbeitend - hauptberuflich für einen Sachbuch- und Wissenschaftsverlag, daneben als freie Autorin für Magazine wie Spex, Missy Magazine, Konkret, Die Anschläge, kaput-magazine.com, melodiva.de, culturmag.de.

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piqer: christina mohr
Montag, 15.07.2019

Wie schwarz darf ein Popstar sein?

Welche Farbe hat eigentlich Mariah Carey? 2003 stellte Thomas Meinecke diese Frage in seinem Roman "Hellblau" - und rückte ein Thema in den Fokus, über das sich westeuropäische "Weißbrote" üblicherweise wenig Gedanken mach(t)en: Wer ist schwarz, und wie nennt man Menschen mit eher heller, aber doch deutlicher Hauttönung? Inzwischen gibt es den Begriff POC (People of Colour), aber auch dieser trifft es nicht immer genau, wichtig auch, wer spricht - und wer wie von wem bezeichnet wird. Ist die Erwähnung der Hautfarbe nicht per se rassistisch? Und wie beeinflusst eine Ein- bzw. Abstufung in unterschiedliche Farbtöne (was immer auch die Herkunft mitbenennt) kommerziellen Erfolg in Kino, Popmusik, et cetera?

Autorin Ellen E Jones beschäftigt sich im Guardian mit dem Phänomen des colourism (Diskriminierung aufgrund der Hautfarbe) - unter besonderer Berücksichtigung aktuell erfolgreicher (weiblicher) Popstars wie Beyoncé, Alicia Keys, Rihanna, Nicki Minaj und K-Pop-KünstlerInnen wie EXO. Beyoncés Mutter ist sicher, dass eine dunklere Hautfarbe die Karriere ihrer Tochter ungünstig beeinflusst hätte - ist das so? Sichtbar (und erfolgreich) sind tatsächlich überwiegend KünstlerInnen, die im Artikel als "light-skinned" bezeichnet werden. Ist Pop nach wie vor rassistisch?

Wie schwarz darf ein Popstar sein?
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