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Pop und Kultur

christina mohr
Freie Autorin

Geboren in Frankfurt, heute wieder dort lebend und arbeitend - hauptberuflich für einen Sachbuch- und Wissenschaftsverlag, daneben als freie Autorin für Magazine wie Spex, Missy Magazine, Konkret, Die Anschläge, kaput-magazine.com, melodiva.de, culturmag.de.

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piqer: christina mohr
Freitag, 16.08.2019

Afropunk: Auch das ist "Black Music"

Womöglich habe ja nicht nur ich ein Problem mit dem Begriff "Black Music", unter dem vor allem R'n'B, Soul und HipHop subsumiert werden - aber ist es nicht (vorsichtig ausgedrückt) oberflächlich oder gar (deutlicher ausgedrückt) rassistisch, unterschiedliche Musikstile mittels Hautfarbe zu definieren? Die amerikanischen Comedians Bashir Salahuddin und Diallo Riddle kehrten unlängst in ihrer Show Sherman's Showcase das Thema schlicht um - und zeigten damit die Absurdität des Begriffs.

Nochmal anders gelagert ist das Thema Hautfarbe im Punkrock: Außer den Bad Brains und vielleicht noch den Prä-Punks Death dürften den meisten Leuten nur wenige Punkbands mit schwarzen MusikerInnen einfallen. Punk scheint die Sache weißer, inzwischen sehr alt gewordener ehemaliger KunststudentInnen zu sein. Oder?

Dabei blüht die schwarze Punkszene ("Afropunk") seit Jahrzehnten - besonders in den USA, wie eine Reihe von Filmen, Ausstellungen und Festivals verdeutlichen. Der hier gepiqde Artikel aus dem Guardian stellt AkteurInnen, Fotografen und Fans vor:

Afropunk: Auch das ist "Black Music"
8,3
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Kommentare 3
  1. Frederik Fischer
    Frederik Fischer · Erstellt vor etwa einem Monat ·

    Sehr schöner Text! Drei Bands, die an dieser Stelle unbedingt noch empfohlen werden müssen weil zumindest mal mächtig Punk im Herzen:
    Death Grips (https://www.youtube.co...)
    Ho99o9 (https://www.youtube.co...)
    Run the Jewels (https://www.youtube.co...)

  2. Malcolm Ohanwe
    Malcolm Ohanwe · Erstellt vor etwa einem Monat ·

    Bruno Mars hat dazu ein gutes Zitat gebracht:

    When you say ‘black music,’" Mars begins, "understand that you are talking about rock, jazz, R&B, reggae, funk, doo-wop, hip-hop, and Motown. Black people created it all. Being Puerto Rican, even salsa music stems back to the Motherland [Africa]. So, in my world, black music means everything. It’s what gives America its swag

    Im Grunde genommen ist fast jede populäre Musikform der amerikanischen Kontinente ein Ableger oder eine Facette von "Black Music". Zu dem Begriff, der fast nur in Deutschland benutzt wird habe ich mal was für den BR gemacht:

    https://www.br.de/puls...

    1. christina mohr
      christina mohr · Erstellt vor etwa einem Monat ·

      Danke für Mars' Zitat und den Link zur Sendung - sehr gut, beides!

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