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Pop und Kultur

Was Popstars tun, wenn ihre Ruhmeszeit vorbei ist

Alexander Matzkeit

Alexander Matzkeit spricht und schreibt als freier Journalist über Film, Kultur und Medien, unter anderem für den epd. Sein Podcast heißt "Kulturindustrie".

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Alexander MatzkeitMittwoch, 27.04.2022

Pop-Ruhm ist oft genug vergänglich. Nur sehr wenige Musiker*innen schaffen es, über ein gesamtes Arbeitsleben hinweg an der Spitze der Charts zu stehen. Bei vielen ist der große Moment nach wenigen Jahren vorbei. Was danach kommt, danach fragt selten jemand, außer es mündet in Drogenexzessen oder Reality-Show-Auftritten.

Der Londoner Journalist Nick Duerden hat jetzt ein Buch über das Leben nach der Popstarzeit geschrieben (Exit Stage Left) und einen kurzen Abriss für den "Guardian" zusammengestellt. Dabei geht es nicht nur um den finanziellen Absturz, der oft mit dem Stardom-Verlust einhergeht (Kevin Rowland von Dexys Midnight Runners fand sich irgendwann bei der Arbeitslosenhilfe wieder), sondern auch mit dem Verblassen des Ruhmesrauschs.

Wie unterschiedlich Menschen, denn nichts anderes sind Popstars ja, wie man sich immer wieder ins Gedächtnis rufen muss, mit solchen Schwankungen umgehen, zeigt Duerden in seinem Artikel. Manche (Terence Trent D'Arby) wechseln geradezu die Persönlichkeit, andere (Lisa Maffia) werden Unternehmerinnen. Nicht wenige sehnen sich nach dem Applaus des Publikums zurück und stimmen deswegen doch irgendwann der Reunion-Tour zu, die sie nie machen wollten. Und manche machen einfach weiter Musik ohne Hits zu produzieren – und sind damit auch zufrieden. Interessant auch: Viele ehemalige Stars hatten keine Lust auf ein Gespräch.

Was Popstars tun, wenn ihre Ruhmeszeit vorbei ist

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