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Technologie und Gesellschaft

Wie könnten Smart Cities auch „cybersmart“ werden?

Maria Jose Perea MarquezDienstag, 29.12.2020

Es gibt selten ein Begriff, der so unterschiedlich belegt ist, wie der einer „Smart City“. Das ist auch nicht wirklich verwunderlich, da die Bedürfnisse nicht über verschiedene Regionen vereinheitlicht werden können. Des Weiteren waren lange Zeit wichtige Skaleneffekte im Transportwesen und anderen kommunalen Daseinsvorsorgen größeren meist Millionenstädten vorbehalten.

Dennoch ist es wichtig auch in urbanen Lebensräumen und insbesondere bei der Stadtplanung einen geeigneten Technologieeinsatz zu fördern. Das geht allerdings damit einher, dass kommunale Daseinsvorsorgen künftig auch als digitale urbane Dienstleistungen angeboten werden können. Der Schlüssel dafür ist eine umfangreiche Vernetzung und vor allem eine optimale Nutzung verfügbarer Nutzungs- und Nutzerdaten - das ganze natürlich regulatorische konform.

Die Versprechungen, die mit einem durchdringenden Technologie-Einsatz einhergehen - also einer „Smart City powered by IoT“ - kommen mit zusätzlichen Gefährdungen und Bedrohungen einher: d.h. viele neue Möglichkeiten der Cyber-Kriminalität. 

Der Hackernoon Artikel gibt einen Überblick über die Aufgabenstellung, wie urbane Lebensräume „cybersmart“ gestaltet werden könnten, und stellt dabei eine Kernaussage gut in den Mittelpunkt: Cyber-Security muss in urbanen Lebensräumen, die „smart“ werden müssen / sollen, partizipativ und edukativ erfolgen. 


Wie könnten Smart Cities auch „cybersmart“ werden?

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