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Technologie und Gesellschaft

Sonja Peteranderl
Reporter

Senior Editor @Wired_Germany. Co-Founder @BuzzingCities Lab. Berichtet auch für andere Medien wie Spiegel Online über internationale Politik, Tech, Cyber & Crime, OC, oft aus Lateinamerika/Mexiko.

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piqer: Sonja Peteranderl
Mittwoch, 25.05.2016

Siri & Co: Warum du deinem digitalen Butler nicht trauen kannst

Sie sind alltägliche Ansprechpartner für Millionen von Menschen, mobile Berater für alle Lebenslagen. Autisten finde in ihnen manchmal den besten Freund und sogar Mörder befragen digitale Sprachassistenten, wo sie Leichen am besten vergraben können. Doch digitale Butler wie Apples Siri, Cortana von Microsoft oder Amazons Alexa sind nicht so vertrauenswürdig, wie viele glauben. The Atlantic erklärt, warum man aufpassen sollte, was man den digitalen Butler fragt: „When saved queries — and often, associated location data — are connected to user accounts, they can paint a very accurate picture of users’ habits, travels, and preferences.“ Die Bequemlichkeitsfälle schlägt auch bei der digitalen Beratung zu: Je mehr der Butler über den Nutzer weiß, desto besser kann er helfen und sogar zukünftige Wünsche antizipieren. Doch die Konzerne dahinter sammeln gleichzeitig einen intimen Datenberg an. Die nächste Stufe: Googles AI-Helfer "Allo", der automatisch Vorschläge macht, sobald in Konversationen mit Bekannten Fragen auftauchen. Bedeutet auch: Jede digitale Konversation wird von dem digitalen Helfer – und Google – gescannt.

Siri & Co: Warum du deinem digitalen Butler nicht trauen kannst
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