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Alexander Sängerlaub
Publizist, Journalist, Utopist

Utopien-Wurfgeschoss & Vorreiter Constructive News als Chefredakteur @katerdemos | Medien-Erklärbär & "Stärkung digitaler Öffentlichkeit" @snv_berlin | Dozent für "Was mit Medien" u.a. @FU_Berlin | Zoon politikon, Podcaster, uvm.

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piqer: Alexander Sängerlaub
Samstag, 14.03.2020

Coronavirus: Was zutun ist, wann und wie

Selten so einen eindringlichen und gut gemachten Artikel gelesen, der die Erkenntnisse der Wissenschaft mit politischen Handlungsempfehlungen verknüpft. Das Original stammt von Tomas Pueyo auf Medium, Perspective Daily hat den Text ins Deutsche übersetzt und paywallfrei für alle veröffentlicht (diese Version piqe ich für euch).

Der Text zeigt macht einfach und an vielen mathematischen Beispielen anschaulich, welche Länder wie reagiert haben und was das für die Eindämmung der Pandemie bedeutet hat. Denn von Italien über Taiwan, China bis Frankreich, haben die Länder unterschiedlich lange gewartet, angemessen auf die Ausbreitung des Coronavirus' zu reagieren. In den USA, wo es kaum Tests gibt, das Gesundheitssystem marode ist und man lange gewartet hat, ist die Sterblichkeit teilweise bei über 30 % (!). In Südkorea oder Taiwan, wo man, auch aufgrund der Erfahrungen mit SARS gelernt hat, liegt sie unter 1 %.

Der Text macht damit vor allem deutlich, was passiert, wenn wir zu lange warten, Menschen zu isolieren und die Gesundheitssysteme dann mit der Versorgung der Kranken nicht nachkommen. Das entscheidet, ob am Ende 3 bis 5 % der Infizierten sterben, oder eben 0,5 % (Südkorea) bis 0,9 % (China außerhalb von Wuhan).

Soziale Distanznahme ist derzeit das einzige Mittel, was wirklich hilft.

Was die Berichterstattung betrifft, ist dies ein eindrückliches Beispiel für konstruktiven Journalismus (Perspektive weiten, Lösungen aufzeigen, Problembeschreibung mit Handlungsempfehlungen gegenüberstellen, wissenschaftliche Daten, statt Einzelfallberichte). Gerne mehr davon!

Coronavirus: Was zutun ist, wann und wie
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