Kanäle
Log-in registrieren
piqd verwendet Cookies und andere Analysewerkzeuge um den Dienst bereitzustellen und um dein Website-Erlebnis zu verbessern.

handverlesenswert

Kluge Köpfe filtern für dich relevante Beiträge aus dem Netz.
Entdecke handverlesene Artikel, Videos und Audios zu deinen Themen.

Du befindest dich im Kanal:

Pop und Kultur

Martin Böttcher
Journalist, Sammler
Zum piqer-Profil
piqer: Martin Böttcher
Samstag, 18.02.2017

Wenn Forscher LSD und Musik unter einen Hut zu bringen versuchen

Egal, ob man Drogen nun für eine gute oder eine schlechte Sache hält, ist unbestreitbar, dass es ein Wechselspiel zwischen (legalen und illegalen) Substanzen und der Musik geht. Ohne MDMA (Ecstasy) wäre elektronische Tanzmusik in den 90ern sicherlich nicht so ein Massending geworden, ohne Marijuana kein Stoner Rock, ohne Koks kein Falco. Oder so ähnlich.

Der amerikanische Dichter August Kleinzahler, mittlerweile 67 Jahre alt, wurde vom US-Sender NPR gebeten, zwei aktuelle Studien zur Verbindung von LSD und Musikrezeption zu lesen und zu bewerten, natürlich nicht wissenschaftlich, sondern ... wie ein Künstler, ein Schreiber, ein Kreativer. Natürlich hat sich August Kleinzahler die Gelegenheit nicht entgehen lassen und fängt sein schönes Stück mit eigenen Drogenerfahrungen aus den späten 60er-Jahren an. Aber auch sonst gut zu lesen, wenn man wissen will, was die Wissenschaft eigentlich weiß über Drogen und Sounds.

Wenn Forscher LSD und Musik unter einen Hut zu bringen versuchen
8
3 Stimmen
relevant?

Möchtest du kommentieren? Werde piqd Mitglied für unter 4€ pro Monat!