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Pop und Kultur

Martina Kix
Stellvertretende Chefredakteurin von Zeit Campus & freie Autorin
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piqer: Martina Kix
Freitag, 31.03.2017

Nils Frahm hat einen Feiertag ins Leben gerufen: Den Piano Day!

Der 88. Tag des Jahres soll gefeiert werden. Nicht, weil der Berliner Komponist an diesem Tag Geburtstag hat, sondern weil Nils Frahm dem Piano einen Feiertag widmen möchte. Die Idee hatte er vor vier Jahren. Am vergangenen Mittwoch fanden deshalb in über vierzig Locations weltweit Konzerte statt. 

Eins davon im Funkhaus in Berlin. Dort spielten Poppy Ackroyd, Khaled Kurbeh & Raman Khalaf, Kaada, Malakoff Kowalski, Henrik Schwarz und Tom Adams. Als Überraschung trat Nils Frahm am Ende auf die Bühne und spielte seine Hits. »Ich hoffe, dass alle irgendwann am Piano Day frei haben und die Kinder nicht zur Schule müssen«, sagte Frahm. Dann öffnete der die Bühne für die Pianisten aus dem Publikum. Ein wunderbarer Abend, an einem zauberhaften Ort. 

Wer wissen möchte, wie der Piano Day entstanden ist, kann das in dem folgenden NEON-Artikel nachlesen (für 0,59 Cent). Dreimal habe ich Nils Frahm dafür getroffen und zwei Konzerte in Berlin und Hamburg besucht.

Nils Frahm hat einen Feiertag ins Leben gerufen: Den Piano Day!
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