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Pop und Kultur

Marcus von Jordan
piqd cofounder
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piqer: Marcus von Jordan
Montag, 11.01.2016

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...ich hatte Glück. Irgendein Ex-Freund meiner älteren Cousine hatte eine kleine Plattensammlung zurückgelassen. Scheinbar war diese für jene emotional kontaminiert und so saß ich ich mit gerade mal 12, viel zu jung für Rockn`Roll, auf meinem Bett zwischen Black Sabbath, Deep Purple, Led Zepplin und Bowie. Die frühkindlichen Traumata von Chris de Burg (hieß der echt so!?) und BoneyM waren so schnell überwunden. Ich war geprägt fürs Leben.

Ich habe viel Elektro und Off-beat gehört und tue es immer noch. Am Ende höre ich dann immer wieder Gitarren-Rock. Manche Alben aus der Sammlung sind Freunde fürs Leben geworden: z.B. Bowies "Rise and Fall of Ziggy Stardust". Letzteres das einzige Album, das ich auf MC, Vinyl, CD und als file besessen habe, fällt mir grad auf.

Wenn man um Pop-Künstler trauert, wird es ja leicht albern. Aber was solls - Bowie hat mir so viel Freude beschert, so viel Adrenalin beigesteuert, so viel Schönheit in der Welt verteilt - schade um ihn! 

Hoffentlich hab ich noch viel Gelegenheit seine Musik zu hören.

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Kommentare 2
  1. Kurt Tutschek
    Kurt Tutschek · vor fast 3 Jahren

    Jetzt musste ich doch glatt mal nachschauen:
    Chris de Burgh heißt eigentlich Christopher J. Davison und wurde 1948 in Argentinien geboren.
    Aber das nur am Rande...

    Dann schon lieber Bowie:
    Everyone Says Hi (Berlin 2002): www.youtube.com/watch

    1. Marcus von Jordan
      Marcus von Jordan · vor fast 3 Jahren

      Danke :)