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Medien und Gesellschaft

Hakan Tanriverdi
Journalist, Süddeutsche Zeitung

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piqer: Hakan Tanriverdi

Wie der Pressesprecher von Hillary Clinton Medien beeinflusste

Gawker hat eine FOIA-Anfrage gestartet und erhält seit Monaten Dokumente vom US-Außenministerium. Darunter enthalten ist dieses hier - das sehr deutlich zeigt, wie der Pressesprecher von Clinton es schafft, die Berichterstattung in den Medien zu beeinflussen. "Hier, ein Scoop, dafür machst du A, B, und C". Aus seiner Sicht: Guter Job. Aus Sicht des Journalisten: "verstößt gegen unsere Standards" (wie The Atlantic, das Magazin, für das die Texte geschrieben wurden, in einem Statement mitteilt).

Wie der Pressesprecher von Hillary Clinton Medien beeinflusste

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Kommentare 7
  1. Gurdi (Krauti)
    Gurdi (Krauti) · vor 10 Monaten

    Also es mangelt mir doch sehr an Mitleid für Clinton.

  2. Daniel Schreiber
    Daniel Schreiber · vor 10 Monaten

    Ich muss gestehen, dass ich mich ziemlich über diesen Text geärgert habe. Hatte ihn gestern auch gelesen. Glaubt ehrlich jemand, dass das irgendein anderer Sprecher eines anderen Kandidaten anders macht? Oder auch nur, dass Partei- und Lobbyarbeit irgendwo anders auf der Welt anders funktionieren? Nach den Jahren praktischer Pressegleichschaltung unter Bush, nach Jahrzehnten, in denen die Koch-Brothers viele Milliarden gesammelt und investiert haben, um auf die schmutzigste Weise Politik zu machen, ist der Skandal jetzt, dass Clintons Pressemensch die Botschaft der Kampagne rüberbringen will und zwei blöde Journalisten ihren Job nicht machen und das verbatim übernehmen?

    1. Hakan Tanriverdi
      Hakan Tanriverdi · vor 10 Monaten

      Ich hab' den Text ja nicht geteilt unter dem Skandal-Banner, sondern schreibe ja extra deswegen"Aus seiner Sicht: Guter Job". Dass es sich um ein systemisches Problem handelt, ist sehr wahrscheinlich. Dennoch ist es gut und wichtig, dass dann zur Sprache zu bringen, wenn man es belegen kann.

    2. Frederik Fischer
      Frederik Fischer · vor 10 Monaten

      +1 Skandal ist systemisch, nicht punktuell.

    3. Daniel Schreiber
      Daniel Schreiber · vor 10 Monaten

      @Frederik Fischer Ja, aber trotzdem ist es Clinton, die so einen Abend vor den New Hampshire Vorwahlen ins Kreuzfeuer gerät, nicht der Rest...

    4. Frederik Fischer
      Frederik Fischer · vor 10 Monaten

      @Daniel Schreiber Keine Widerrede meinerseits. Ich bin ganz deiner Meinung.

    5. Daniel Schreiber
      Daniel Schreiber · vor 10 Monaten

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