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Medien und Gesellschaft

Matthias Spielkamp
piqer: Matthias Spielkamp
Dienstag, 09.02.2016

Twitter: algorithmisch filtern, oder besser nicht?

Noch ist die Funktion nicht eingeführt, da schlagen die Wellen bereits haushoch. Ist Twitter tot, wenn es einen algorithmusbasierten Filter für die Timeline einführt? Oder wird alles besser? Mathew Ingram sagt nicht wirklich etwas Neues, aber er fasst ausgezeichnet die entscheidenden Argumente zusammen und bewertet sie überzeugend.

Twitter: algorithmisch filtern, oder besser nicht?
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Kommentare 2
  1. Christoph (Krauti)
    Christoph (Krauti) · vor fast 2 Jahren

    Warum baut Twitter nicht einfach einen zweiten Kanal ein? Der erste Kanal ist chronologisch, der andere algorithmisch gezähmt ;-)

  2. Bernd Oswald
    Bernd Oswald · vor fast 2 Jahren

    bitte nicht! Das Filterbubble-Problem ist so schon groß genug und wird sich durch einen Algorithmus nur noch verstärken. Bei Facebook sieht man das ganz wunderbar.