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Medien und Gesellschaft

Magdalena Taube
Redakteurin
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piqer: Magdalena Taube
Dienstag, 15.03.2016

Sexy Zahlen: Die Berichterstattung zur US-Wahl ist oft datengetrieben – was bedeutet das?

Die New York Times macht es, die Washington Post auch, Facebook und Google sowieso: Sie nutzen Echtzeit-Datenanalysen um mehr über die US-Wahlen herauszufinden. Wer wird wie oft auf Twitter erwähnt? Wer ist Like-Champion auf Facebook? Google Trends konnte vergangene Woche anhand der Auswertung von Suchanfragen sogar ziemlich genau vorhersagen, wie der Super Tuesday ausgehen würde. Klingt alles aufregend, aber auch ziemlich aufgeregt.

Die Columbia Journalism Review lehnt sich zurück und fragt sich in diesem Text, was das eigentlich alles zu bedeuten hat. Ein wichtiger Punkt: Die Analysen würden oft von Internetgiganten zur Verfügung gestellt und von Datenfirmen auseinanderdividiert - stellten aber für JournalistInnen einen verlockenden Cocktail dar. Sie sind zugänglich, leicht verdaulich und werden geteilt! Nicht ohne Augenzwinkern wird erwähnt, dass Facebook-Likes nicht mit Stimmen bei der Wahl gleichzusetzen sind.

In dem Text steckt so viel drin, dass es sich lohnt, ihn zweimal zu lesen und ihn für die Bundestagswahl 2017 aufzuheben (naja, oder sagen wir 2022).

Sexy Zahlen: Die Berichterstattung zur US-Wahl ist oft datengetrieben – was bedeutet das?
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