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Medien und Gesellschaft

Eike Führing
Eike Führing
Community piq
Donnerstag, 23.05.2019

"Rezo-Konter" bleibt aus: Schießt sich die CDU ins eigene Knie?

Nach dem 55-minütigen Video des YouTubers "Rezo", in dem er Kritik an der Politik der CDU in teils drastischer Weise äußerte, wartete das Internet gebannt auf eine Antwort seitens der Partei. Und dann endlich: Philipp Amthor, der jüngste Abgeordnete im Deutschen Bundestag, erklärte, dass er akribisch an einem Antwortvideo arbeite. Sicher erhoffte man sich dadurch, kurz vor der Europawahl doch noch die jungen Wähler zurück auf die eigene Seite holen zu können.

Vor der geplanten Veröffentlichung des Videos konnte BILD dem Jungpolitiker inhaltliche Passagen seines Konters entlocken. Dabei solle besonders der, auch von Rezo stark betonte, Klimaaspekt in den Mittelpunkt gerückt werden.

Eine Videobotschaft seitens Amthor würde womöglich auch eine junge Zielgruppe erreichen, die vorher durch "die Zerstörung der CDU" von der Partei abgerückt ist. Sofern man auf den typischen Politikersprech verzichtet und authentisch seine Argumente vorträgt.   

Ralf Schuler gibt Amthors Sicht auf das "Zerstörungsvideo" wieder, das nun doch niemand zu Gesicht bekommen wird. Denn: am Donnerstagmorgen erklärte die CDU, von einer Videoantwort abzusehen und stattdessen eine Erklärung abgeben zu wollen. Ob das bei den jungen Menschen zieht, ist fraglich.

"Rezo-Konter" bleibt aus: Schießt sich die CDU ins eigene Knie?
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Kommentare 2
  1. Frederik Fischer
    Frederik Fischer · Erstellt vor 7 Monaten · Bearbeitet vor 7 Monaten

    "Am Donnerstagmorgen erklärte die CDU, von einer Videoantwort abzusehen und stattdessen eine Erklärung abgeben zu wollen."
    Immerhin: Ist doch authentisch:)

    1. Eike Führing
      Eike Führing · Erstellt vor 7 Monaten ·

      Authentisch auf jeden Fall. So läuft die Partei zumindest nicht Gefahr, sich auf einen "Videokrieg" herabzulassen. Wobei ich das auch nicht von der CDU erwarte.
      Trotzdem gehe ich bei einer schlichten Erklärung von einer geringeren Medienwirksamkeit aus.

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