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Literatenfunk

Laufen 5: Shoe Dog

Quelle: Rumänische Provinz (c) Jochen Schmidt

Jochen Schmidt
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piqer: Jochen Schmidt
Freitag, 24.08.2018

Laufen 5: Shoe Dog

Meine ersten Laufschuhe waren ein Paar Adidas Marathon, wahrscheinlich damals schon in einer Retro-Edition, wobei ich sicher gar nicht bemerkt habe, daß mein Geschmack sich schon so weit von der Gegenwart abgekoppelt hatte. Sicher hat mich als vorbildlichen Kunden beim Kauf das Cognomen "Marathon" überzeugt, ich wollte mit den Schuhen ja "Dauerlauf" betreiben. Zu dieser Zeit war es für mich noch unvorstellbar, längere Distanzen als die vom Schulsport gefürchteten 3000 Meter zu laufen, also 7 1/2 Runden. Als ich mich dann die ersten Male wie ein Forschungsreisender weiter traute, war ich noch darauf gefaßt, jederzeit tot umzufallen. Stattdessen wurde man Woche für Woche besser. Warum hatte ich diesen Effekt nicht früher ausgenutzt und alle Schulrekorde pulverisiert? Als ich mich zum ersten Mal wirklich beim Marathon anmeldete, las ich vermutlich in Sachbüchern oder Foren, daß man beim Schuhkauf nicht sparen sollte und stand nun in der Sportabteilung eines großen Kaufhauses vor Wänden voller Schuhe, die aussahen wie Sportwagen und überlegte, wieviel mir meine Gesundheit wert war, es ging ja immer noch teurer. Als Kompromiß entschied ich mich für einen Schuh aus der GT-Serie von Asics und dabei blieb es in den folgenden Jahren. Weil ich gelesen hatte, daß man seine Schuhe spätestens nach 1000 Kilometern wechseln sollte, kaufte ich jedes Jahr die neue Version (weil es die alte nicht mehr gab). Was daran eigentlich verbessert worden war, konnte ich nicht genau sagen, nur daß die alten Schuhe, die ich natürlich nicht wegwarf, nach ein paar Jahren wahnsinnig altmodisch aussahen, es ging ihnen damit nicht anders als mir. Toll fand ich allerdings, daß die Schnürsenkel irgendwann so eine Helixstruktur bekamen, so daß sie sich weniger leicht von selbst öffneten. Wenn man sich einmal mitten in einem persönlichen Weltrekordversuch bücken mußte, um seine Schnürsenkel zuzubinden, weiß man das zu schätzen. Die Sohle der Asics enthielt zur Dämpfung Gel, für mich ein Sehnsuchtsbegriff der 80er, denn Gel war modern ("Gibts jetzt auch als Gel!") es hatte eine perfekte Konsistenz und meist eine betörend künstliche Farbe und sah aus wie von einem anderen Planeten importiert. Wenn es zwei Versionen gibt, dann nimm das Gel, das hatte ich früh verstanden. Luft in den Sohlen kam mir altmodisch vor wie Fahrradreifen, solange man noch nicht auf Sprungfedern laufen konnte war ich für Gel.

Ca. 2008 machte ich dann einmal in einem Sportgeschäft eine Laufbandanalyse und, weil ich so stark überpronierte ("Plattfüße"), bekam ich vom Verkäufer einen New-Balance-Schuh verschrieben. Beim Laufen merkte ich keinen Unterschied, aber ich betrieb damals noch Seilspringen, in der Hoffnung, dadurch leichtfüßiger zu werden, und ab ca. 20 Minuten erhitzten sich bei diesen Schuhen die Sohlen so stark, daß ich nicht mehr weiterspringen konnte. Im nächsten Jahr wechselte ich deshalb wieder zu Asics, wobei ich inzwischen erfahren hatte, daß der Name ein Akronym von "anima sana in corpore sano" war. Seltsamerweise reizten mich die Graecum-Schuhe von "Nike" nie, vielleicht dachte ich, daß man damit nur springen kann und nicht laufen.

Aufgrund von Knieproblemen ließ ich mich im letzten Jahr noch einmal in einem kleinen Laufshop beraten, dessen Betreiber sein Hobby zum Beruf gemacht hatte, er hatte dieses weltabgewandte, asketische, leicht zwanghafte von Läufern, auf der Website des Geschäfts bekam man Tips gegen Wildschweine und für die richtige Schnürung seiner Schuhe. Er machte keine Laufbandanalyse mit mir, sondern wir gingen auf die Straße und er sah mir beim Laufen zu, was mir natürlich sehr peinlich war. (Es hatte Jahre gedauert, bis ich in der Lage war, die fünf Minuten Weg zum Stadion zu laufen, statt zur Tarnung das Fahrrad zu nehmen.) Er empfahl mir Schuhe von Brooks (es gab also noch andere Firmen!) und bis jetzt haben sie mir nicht geschadet.

Bisher habe ich mich beim Kauf eines Produkts nie für die Unternehmensgeschichte interessiert, meistens könnte ich nur vage das Herkunftsland zuordnen. Ich gehe immer davon aus, daß sich Qualitätsunterschiede zwischen großen Marken im globalen Kapitalismus längst weggemendelt haben und man nur für den Namen bezahlt. Wenn ein Produkt eindeutig besser wäre als ein anderes, warum sollte es dann das andere noch geben? Aber Zeitgeschichte ist auch Produktgeschichte, und da ich immer noch keine Antwort auf die Frage nach einem eventuellen Zusammenhang zwischen Jogging-Boom und Sportschuhindustrie gefunden habe, las ich mir Phil Knights "Shoe Dogdurch, die Autobiographie des Gründers von Nike, der mittlerweile umsatzstärksten Sportartikelfirma der Welt. Knight erzählt die Geschichte von Nike von 1962 bis 1980, einer Zeit, in der die Verkäufe sich jährlich verdoppelten, die Firma aber trotzdem fast nur aus Schulden bestand, weil man, um die Nachfrage befriedigen zu können, alle Einnahmen in das Wachstum steckte, statt Eigenkapital zurückzulegen. Über die Designgeschichte der Schuhe, über Innovationen, die für den Erfolg verantwortlich sein könnten, über die Rolle des Marketing erfährt man leider wenig. Knight geht es mehr darum, den speziellen Spirit der chaotischen, erfolgshungrigen, sportbegeisterten Gründerväter des Unternehmens herauszustellen. ("Gibt es nicht einen Weg, sich so zu fühlen wie ein Spitzensportler, ohne einer zu sein? Die ganze Zeit zu spielen statt zu arbeiten?") Dabei hätte bei seinen Mängeln eigentlich alles schiefgehen müssen. Er ist schüchtern, im Alter sogar immer mehr ("Über Sport zu reden, lenkte mich ab und beruhigte mich, wenn ich gestresst war.") Er hat einen Vaterkomplex. Er streift sich Gummibänder über das Handgelenk und läßt sie schnipsen, in Streßsituationen umarmt er sich zwanghaft selbst. "Ich habe die Neigung, den Großteil des Tages in meine Kindheit abzutauchen." Einige führende Mitarbeiter sind fettleibig und trinken zuviel. Knight leidet später sogar unter einem Burnout. ("Die vielleicht einzige Kur gegen Burn-outs, dachte ich, ist es, einfach noch härter zu arbeiten.") Aber sein Vorbild ist General Mac Arthur, der gesagt hat: "Man wird sich an dich erinnern, wenn du die Regeln brichst."

Im Rahmen seines Wirtschaftsstudiums hatte Knight eine Arbeit darüber geschrieben, ob die Marktmacht von Adidas in Amerika gebrochen werden könnte und war zu dem Ergebnis gekommen, daß man dafür ein Qualitätsprodukt und Marketing brauche (wie überraschend?) Er hatte die Idee, japanische Laufschuhe von Onitsuka (aus denen 1977 Asics wurde) zu importieren und in Amerika zu verkaufen. "Wenn man eine eigene Firma gründete, kamen einem die anderen Risiken im Leben – Heirat, Las Vegas, mit Alligatoren kämpfen – wie Nichtigkeiten vor." Auf einer Weltreise, die er zunächst antritt, geht er in Japan bei Onitsuka vorbei und blufft, daß er eine Importfirma besitze:

"Sie zeigten mir drei unterschiedliche Tiger-Modelle. Ein Trainingsschuh, den sie 'Limber Up' nannten. 'Hübsch', sagte ich. Ein Schuh für Hochspringer, der 'Spring Up' genannt wurde. 'Großartig', sagte ich. Und ein Schuh für Diskuswerfer, den sie 'Throw Up' nannten."

Onitsuka hatte nach dem Krieg damit begonnen, Sportschuhe zu produzieren und es geschafft, Abebe Bikila davon zu überzeugen, seine Schuhe anzuziehen statt weiter barfuß zu laufen. Herr Onitsuka "fertigte die ersten Leisten für eine Reihe von Basketballschuhen an, indem er sich heißes Wachs von buddhistischen Kerzen über die eigenen Füße goss." (Knights Weltreise führte ihn später übrigens auch kurz nach Ostberlin, wo wir uns offenbar zufällig begegnet sind:

"Ich ging ein Stück und blieb an der Ecke vom Marx-Engels-Platz stehen. Ich schaute mich um, in alle Richtungen. Nichts. Keine Bäume, keine Läden, kein Leben. [..] Ich sah drei Kinder auf der Straße spielen und ging rüber, um ein Foto zumachen. [..] Werde ich sie jemals vergessen? Oder ihre Schuhe? Sie waren aus Pappe.")

Ein Trumpf von Knight war die Zusammenarbeit mit seinem alten Leichtathletiktrainer Bill Bowerman von der Universität Oregon. Bowerman war als ausgesprochen harter Coach bekannt, der von seinen Läufern verehrt wurde ("Wir erinnerten uns daran, wie er Läufer gequält hatte, um sie abzuhärten, etwa indem er Schlüssel auf dem Ofen erhitzte und sie in der Sauna auf ihre bloße Haut preßte.") Er selbst nannte sich lieber Lehrer, was er auch eigentlich war. ("Jeder ist ein Sportler, meinte er. Wer einen Körper hat, der ist auch ein Sportler.") Er experimentierte mit neuen Trainingsformen. Nachdem die amerikanischen Mittelstreckenläufer durch das Intervall-Training von Mihály Iglói, der 1956 nach der Olympiade in Melbourne nicht nach Ungarn zurückgekehrt war, sondern mit einigen Läufern nach Amerika auswanderte, zurück in die Weltspitze gefunden hatten, führte Bowerman bei sich in Oregon das streckenintensive aerobe Training des neuseeländischen Trainers Arthur Lydiard ein. Sein Buch von 1967 über das Joggen, also langsames Laufen, wurde ein Millionenseller. Bowerman experimentierte aber auch mit Materialien, sowohl für die Laufbahn, als auch für leichtere Schuhe. Er soll es z.B. mit Kabeljau-Haut versucht haben.

"Onitsuka verriet Bowerman auch, daß er beim Sushi-Essen zu den einzigartigen Sohlen des Tiger inspiriert worden war. Während er auf seiner Holzplatte die Unterseite eines Tintenfisch-Tentakels betrachtete, dachte er, daß ähnliche Saugnäpfe auch bei Sohlen von flachen Laufschuhen funktionieren könnten."

(Sofort fällt mir ein Paar gebrauchte Turnschuhe aus einem Westpaket ein, das ich um 1980 bekommen haben muß. Wir hatten damals eine neue Turnhalle, mit Parkettboden, und ein Hauptproblem war es, gut durch die Kurven zu kommen. Deshalb liefen bei Wettrennen die meisten barfuß, man spuckte sich auf die Fußsohle, die richtige Klebrigkeit zu erreichen, war eine Wissenschaft. Diese Präparierung hielt nur wenige Runden, weil die Füße staubig wurden. Unsere Sportlehrer hatten für uns einen speziellen Laufstil entwickelt, wir sollten in den Kurven mit dem Rücken zur Kurve rennen, damit uns die Fliehkraft nicht aus der Kurve trug. Meine Westpaket-Laufschuhe waren eine Wunderwaffe, denn die Sohle hatte weiche Gummilamellen mit einem wunderbaren Grip. Ich weiß nicht, von welcher Marke diese Zauberschuhe waren, ich weiß nur, daß meine Füße irgendwann zu groß wurden und ich nur deshalb nicht DDR-Meister im 10-Runden-Hallen-Lauf geworden bin.)

Knight begann damit, Onitsuka Tiger (die heute noch populär sind) aus dem Kofferraum heraus zu verkaufen. Damals war noch nicht daran zu denken, daß einmal im Alltag Turnschuhe getragen werden würden. Überhaupt war Laufen kein Breitensport.

"Nicht wenige machten sich einen Spaß daraus, Läufer zu verspotten. Autofahrer fuhren langsam an sie heran, hupten und riefen: 'Nimm doch ein Pferd!' Dann zielten sie auch noch mit einer Dose Bier oder Limonade auf sie."

 Die Umsätze stiegen stetig, aber man brauchte Geld, um mehr Schuhe zu importieren und eigene Geschäfte zu eröffnen. Leider fand Knight keine Bank, die das Risiko mittragen wollte. Der Chef seines freundlichen Bankangestellten, der für seine Kredite zuständig war, hieß Wallace: "Wallace sah dagegen aus, als hätte er noch nie ein Spielfeld betreten. Höchstens, um das Equipment zu beschlagnahmen."

Es ist schwer zu sagen, wieviel Legendenbildung Knight an den entscheidenden Punkten der Firmengeschichte betreibt. Anfang der 70er kommt es zur Trennung von Onitsuka. Knight behauptet, Onitsuka habe sich hinter ihrem Rücken nach anderen Vertriebsfirmen für Amerika umgesehen. Onitsuka wirft Knight vor, daß er einen eigenen Schuh produzieren ließ. Knight beklagt sich, daß Onitsukas Lieferungen oft verspätet eintrafen und fehlerhaft waren. Den Rechtstreit gewann Knight, damit war Nike geboren und auffällig ähnliche Schuhe befanden sich auf dem Markt.

Polsterung, Material und Konstruktion des oberen Teils von Sportschuhen hatten sich bis 1971 verändert, aber sei Jahrzehnten nicht die Außensohle.

"Am folgenden Sonntag, als er mit seiner Frau beim Frühstück saß, fiel Bowermans Blick zufällig auf ihr Waffeleisen. Er betrachtete das gitterförmige Muster des Waffeleisens. [..] Er hatte noch einen Bottich mit Urethan in seiner Garage, der noch von den Arbeiten an der Laufbahn übrig geblieben war. Er nahm das Waffeleisen mit in die Garage, füllte es mit Urethan, schaltete es ein – und ruinierte es prompt."

Das Ergebnis seiner Experimente waren völlig neue Sohlen mit Waffeleisenprofil. "Ich frage mich, ob Bowerman wußte, daß er der Dädalus der Sneaker war und Geschichte geschrieben und eine Industrie neu erfunden und die Art und Weise, wie Sportler laufen, stoppen, springen, maßgeblich verändert hat."

Als Japan zu teuer wird, muß die Produktion verlagert werden. "Es war an der Zeit, über China nachzudenken" schreibt Knight über 1979.

"Die Chinesen hatten keinen Blick dafür, daß das Nylon oder das Leinen bei einem Paar Schuhe denselben Farbton haben sollte. Es war durchaus üblich, daß ein linker Schuh hellblau war und der rechte Schuh dunkelblau."

Das Buch endet 1980, also noch vor dem großen Durchbruch mit den jährlich neu edierten Air-Jordan-Schuhen (zu Gast im Haus von Michael Jordan stellt Knight erstaunt fest, daß sich dort der Zimmerservice meldet, wenn man das Telefon abhebt) und dem Sieg über Adidas. (Die dann von RunDMC Unterstützung bekamen. Wobei die Rapper keine Schnürsenkel trugen, aus Solidarität mit Gefängnisinsassen.)

So richtig glücklich wirkt Knight in seinem Resumée nicht. Natürlich sagt er, daß er bedauert, nicht mehr Zeit mit seinen Söhnen verbracht zu haben. Für einen der reichsten Männer der Welt gibt er sich ziemlich zerknirscht:

"Jeder Läufer weiß das. Du läuft und läufst, Meile um Meile, und du weißt nie wirklich warum. Du sagst dir selbst, du läufst auf ein Ziel zu, jagst einem Kick hinterher, aber in Wirklichkeit läufst du, weil die Alternative, das Stehenbleiben, dir Angst bereitet." 

Ein bißchen an den Schlitten aus "Citizen Kane" erinnert diese Szene aus seiner Kindheit, in der das Suchtmittel Zucker eine wichtige Rolle spielt:

"Später kaufte Bump einen Pick-up und er setzte uns Enkelkinder leidenschaftlich gerne hinten auf die Ladefläche, um mit uns in die Stadt zu fahren um Besorgungen zu erledigen. Auf dem Weg hielt er immer an der Sutherlin Bakery an und kaufte uns zwölf gezuckerte Donuts – pro Kind. Ich brauche nur hochzuschauen in den blauen Himmel oder an die weiße Zimmerdecke und ich sehe mich selbst, barfuß auf seiner Ladefläche, den frischen grünen Wind im Gesicht, wie ich den Zuckerguß vom warmen Donut ablecke. Hätte ich so viel riskieren können, hätte ich mich so viel getraut, hätte ich mich auf Messers Schneide zwischen Unternehmertum und Ruin fortbewegen können, wenn ich nicht schon von Kindesbeinen an dieses Gefühl erfahren hätte, diese herrliche Zufriedenheit und Sicherheit? Ich glaube nicht."
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Kommentare 1
  1. Andreas Merkel
    Andreas Merkel · Erstellt vor etwa einem Jahr ·

    Super Text. Nike ist trotzdem over. Wechsel zu adidas und hol Dir Ultra Boost! (Dieser Kommentar wurde mit Drittmitteln gefördert.)

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