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Liebe, Sex und Wir

Theresa Bäuerlein
Journalistin. Autorin. Seit (gefühlt) schon immer.
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piqer: Theresa Bäuerlein
Montag, 24.07.2017

Liebe folgt keinen Algorithmen

Als der Co-Founder von OKCupid ein Buch schrieb, wollte er dem Dating - und der Liebe - ihr Geheimnis nehmen und beides als ziemlich vorhersagbare Dinge offenbaren. Datenbasiert, versteht sich - denn alles datenbasierte gilt uns als Reinform der Wahrheit. Dieser Artikel erklärt, warum diese Annahme gefährlich ist, und zwar besonders, wenn wir von Online-Dating reden. Denn was User online von sich in Dating-Portalen präsentieren, ist ja gerade nicht die Wahrheit, sondern eine Version, die sie für begehrenswert halten. Das gilt aber auch für soziale Medien wie Facebook, wo jeder eine bestimmte Seite von sich zeigt - und vielleicht verschiedenen Gruppen von Freunden und Bekannten auch jeweils eine andere. Mark Zuckerberg findet das natürlich nicht gut: 

Speaking of users who have multiple profiles, Mark Zuckerberg famously said “having two identities for yourself is an example of a lack of integrity.” Writer Curtis Sittenfeld quipped in The New York Times: “To which my only response is, 'You’ve got to be kidding.' I mean, I’m not even the same person with all the members of my immediate family.”

Liebe folgt keinen Algorithmen
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