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Benedikt Sarreiter
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piqer: Benedikt Sarreiter
Dienstag, 26.06.2018

Welches Gras passt zu mir?

Kurzer Übersichtstext über Marihuana-Arten und welcher Effekt ihnen zugeschrieben wird (könnte ja mal wichtig sein, wenn man nach Kalifornien reist und dort einen Dope-Shop besucht, eventuell aber auch in einem Berliner Park). Da Marihuana noch nicht so genau spezifiziert und untersucht wurde wie etwa Wein, sind die Angaben meistens nur gefühlt und grob (und über CBD und THC-Anteil wird in dem Text gar nicht gesprochen).

Flower comes in three main categories. Indica, sativa and hybrid. According to stoner tradition, indicas induce a nighttime sedentary effect, while sativas offer a peppier daytime buzz.

Ob das wirklich stimmt, kann man nicht so genau sagen. Wirklich analysiert wurden die Unterschiede zwischen den Kategorien noch nicht. Ein paar Dinge gibt es aber schon, an die man sich halten kann. Christina Hader, Mitgründerin des Marihuana-Handels Oregrown rät zum Beispiel folgendes:

In the dispensary, “you really want to look for something that’s green and vibrant,” Hadar said, as opposed to “yellow, stemmy and dry”. She added that good weed burns with a white ash. Black ash can indicate pesticide use.

Also immer organic kaufen und von kleinen, feinen Händlern. Für deutsche User sind solche Gedanken natürlich ganz weit weg. Aber man kann es sich ja schon mal merken.

Welches Gras passt zu mir?
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Kommentare 1
  1. Werner Müller
    Werner Müller · vor 9 Tagen

    Mit der zunehmenden Legalisierung entwickelt sich in vielen Ländern allmählich so etwas wie eine Feinschmeckerszene. Da wird - fast wie hierzulande beim Wein - schon sehr sorgfältig ausgewählt nach Geschmacksrichtungen, berauschender Wirkung, Gelegenheit zum Gebrauch (z.B. Party oder Entspannung).
    Auch der Gebrauch, früher immer in Verbindung mit Tabak (der gute alte Joint) ist inzwischen ausgesprochen vielseitig und deutlich weniger gesundheitsschädlich möglich.
    Da ist eine hohe Entwicklungsdynamik drin. Innovativ eben.