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Kopf und Körper

Christian Gesellmann
Autor und Reporter

Geboren 1984 in Zwickau, Studium der Politikwissenschaft, Geschichte und Germanistik in Jena und Perugia. Volontariat bei der Tageszeitung Freie Presse, anschließend zweieinhalb Jahre als Redakteur in Zwickau. Lebt als freier Autor in Berlin und Bukarest. Quoten-Ossi bei Krautreporter.

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piqer: Christian Gesellmann
Montag, 19.09.2016

Geht doch!

Ferris Jabr sammelt in diesem Artikel anekdotisch Beispiele berühmter Autoren wie James Joyce, Vladimir Nabokov oder Virginia Woolf, die beschrieben haben, dass das Gehen einen positiven Einfluss auf Produktivität und Kreativität auf sie hat.

Wen die Anekdoten noch nicht überzeugen, dem liefert der Artikel auch noch die wissenschaftlichen Argumente, zum Beispiel die Studien von Marily Oppezzo und Daniel Schwartz von der Uni Stanford. Natürlich kommt alles darauf an, wie und wo man geht und was man davon erwarten kann. 

Das folgende Zitat half mir am meisten, das Verhältnis von Gehen und Schreiben einzuordnen: “When we choose a path through a city or forest, our brain must survey the surrounding environment, construct a mental map of the world, settle on a way forward, and translate that plan into a series of footsteps. Likewise, writing forces the brain to review its own landscape, plot a course through that mental terrain, and transcribe the resulting trail of thoughts by guiding the hands. Walking organizes the world around us; writing organizes our thoughts.” 

Geht doch!
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