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Gabriela Westebbe
Diplom-Kauffrau, Wirtschaftspsychologin, eDidaktikerin
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piqer: Gabriela Westebbe
Samstag, 15.04.2017

Ostern ist ein Fest für Rechenkünstler

Ostern findet jedes Jahr an einem anderen Tag statt. Und die Berechnung dieses Tages war lange nicht einfach. Bestimmt wurde er bereits im Jahre 325 während des ersten Konzils von Nicäa. Ziel war, dem höchsten Fest der Christen ein einheitliches Datum zu geben. Es sollte immer der erste Sonntag nach dem Vollmond im Frühling sein.

Es geht also darum, dieses Datum für jedes Jahr zu berechnen, wobei die erste schwierige Größe bereits der Zeitpunkt des Beginns des Frühlings ist. Die Kirche hat diesen auf den 21. März festgelegt. Astronomisch liegt er aber zwischen dem 19. und dem 21. März.

Der Mathematiker Michael Klews hat nun ein Buch über die Herleitung der Osterformel geschrieben. Die bei uns bekannteste hat im übrigen Carl Friedrich Gauß im Jahre 1800 aufgestellt.

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