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Rainer Sigl
Journalist Print/Online/Radio, Blogger; Textarbeiter
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piqer: Rainer Sigl
Mittwoch, 14.06.2017

E3 von außen: Obdachlose, Waffen und Euphorie

Wer Videospiele interessant findet, ist in den letzten Tagen an der E3 nicht vorbeigekommen. Die Electronic Entertainment Expo in Los Angeles ist das größte Event der Videospielbranche, auf dem Hype-Feuerwerke im Minutentakt abgebrannt werden. Umso spannender ist es, wenn Journalisten und Fachbesucher dieser Riesenshow den Blick über den Tellerrand erheben.

Rich Stanton schreibt für Kotaku ein „E3-Tagebuch", und dessen erster Eintrag ist ein überraschender Kontrast zur sonst üblichen Berichterstattung aus Euphorie und Aufzählung. Sein Text, der vor Beginn der Publikumsmesse geschrieben wurde, versucht eine Einordnung der glitzernden Videospiel-PR-Welt in die Realität von Los Angeles im Jahr 2017.

The disconnect is right here in Los Angeles, city of angels, with its gleaming skyscrapers and endless glowing bars, with poverty visible on every single corner. [...] Many people here are just cheerleaders. They don’t look at a COD or a Far Cry or whatever and wonder about it and ask questions, because for them the game’s mere existence is all the answer they need. Being at E3 is something of a pilgrimage, the kind of thing every game-obsessed individual wants to do, but is simply being here fulfilment enough? When Mohamed has gone to the mountain, what then?

Gerade in dieser Woche, in der vor lauter News, bombastischen Trailern und PR-Megaphonen kaum ein klarer Gedanke gefasst werden kann, ist Stantons Text ein willkommener - und relevanter - Kontrast.

E3 von außen: Obdachlose, Waffen und Euphorie

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