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Flucht und Einwanderung

Emran Feroz
Journalist
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piqer: Emran Feroz
Mittwoch, 14.12.2016

Die Verbrechen gegen die Rohingya finden weiterhin statt

Angehörige der muslimischen Minderheit der Rohingya sind in Burma weiterhin brutalen Repressionen des Militärs ausgesetzt. 

Augenzeugen berichten von Massakern, Vergewaltigungen und anderen Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Unter anderem wurden ganze Dörfer in Brand gesetzt. Menschen, die versuchten zu fliehen, wurden von den Soldaten regelrecht ins Feuer geworfen.

Rohingya werden in Burma seit Jahrzehnten unterdrückt und nicht als rechtmäßige Bürger betrachtet. 

Besonders in der Kritik steht die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi, deren Partei mittlerweile die Regierung des Landes führt. Kyi, die ansonsten gerne über Menschenrechte spricht, schweigt nicht nur zu den Massakern an den Rohingya, sondern hat diese auch mehrmals verharmlost. 

Währenddessen bezeichnen einige internationale Organisationen das Vorgehen gegen die Rohingya als "Genozid". Laut der UN sind die Rohingya die am meisten verfolgte Minderheit der Welt

Die Verbrechen gegen die Rohingya finden weiterhin statt
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