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Feminismen

Meike Leopold
Kommunikationsexpertin

Kommunikationsexpertin mit Wurzeln im Journalismus. Unternehmensbloggerin der ersten Stunde. Buchautorin und Speakerin. Seit 2016 selbstständige Beraterin für (digitale) Unternehmenskommunikation. Bloggt auf www.start-talking.de.

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piqer: Meike Leopold
Montag, 08.02.2016

Islamhass und Feminismus: Wie würden wir uns fühlen, wenn wir Musliminnen wären?

"Du bist (doch) die frau. wahrscheinlich wegen brüderle den mega #aufschrei gemacht. hier in köln aber kuschen."

Mit diesem Tweet fiel jemand aus meiner Timeline über mich her, als ich seine krude Einlassung zu den massiven Angriffen auf Frauen in der Kölner Silvesternacht (O-Ton: "Ich will nicht, dass (meine Nichten) opfer der merkel-politik werden") als undifferenziert kritisierte.

Damals ging die mediale Schlammschlacht um Köln gerade erst los und ich konnte trotz dieses kurzen Schlagabtausches auf Twitter nicht einmal erahnen, wieviele selbsternannte "Feministen" es plötzlich gibt, die sich scheinbar schützend vor die "deutsche Frau" stellen, dabei aber eigentlich nur rassistisches Gedankengut verbreiten wollen. Und wie müssen sich erst die Musliminnen in unserem Land fühlen, wenn sie lesen müssen, dass sie in ihrer Religion nur als "Zeugungsbehältnis" gälten?

Ich bin immer wieder dankbar und auch erleichtert über differenzierte, kluge Stimmen wie die von Charlotte Wiedemann. Mit ihrem großartigen Plädoyer für einen "Feminismus der Einwanderungsgesellschaft" denkt sie konsequent nach vorne und lässt sich vor keinen Karren spannen!

Islamhass und Feminismus: Wie würden wir uns fühlen, wenn wir Musliminnen wären?
9,2
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Kommentare 3
  1. Daniel Schreiber
    Daniel Schreiber · Erstellt vor fast 4 Jahren ·

    Toller Text! Danke.

    1. Meike Leopold
      Meike Leopold · Erstellt vor fast 4 Jahren ·

      gerne! :)

  2. Georg Wallwitz
    Georg Wallwitz · Erstellt vor fast 4 Jahren ·

    Und wir lernen daraus sicher auch, dass der Mensch im Dunkel der Nacht und der Anonymität des Internet schnell jeden zivilisatorischen Fortschritt vergisst. Manchmal möchte man das Netz abschalten, wenn man sieht, was für Müll da ausgeschüttet wird. Wie gut, dass es PIQD gibt, danke für den Text.

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