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Feminismen

Daniel Schreiber
Autor und Journalist
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piqer: Daniel Schreiber
Montag, 12.12.2016

Frauen in den USA: Warum es müßig ist, auf den mäßigenden Einfluss von Ivanka Trump zu hoffen

Wer in den vergangenen Wochen mit Amerikanern gesprochen hat, wird oft gehört haben, dass man trotz der politischen Lage etwas Hoffnung habe, da es ja noch Ivanka gebe, die einen mäßigenden Einfluss auf ihren Vater Donald Trump ausübe, besonders was die Rechte der Frauen und den Umweltschutz anginge. Margaret Talbot zählt in diesem Text alles auf, was auf Amerikanerinnen in den nächsten Jahren zukommt - eine durch und durch erschreckende Liste - und erklärt dann, warum es blauäugig wäre, auf Ivanka Trump, bei dem von ihrem Vater nominierten politischen Personal, zu hoffen. Statt eines positiven Einflusses habe sie bisher außerdem nur ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen vorangetrieben. Trotz ihrer selbsternannten Rolle als Kämpferin für "arbeitende Frauen" tut sie sich bis dato nur als nepotistische Autokratentochter hervor.       

Frauen in den USA: Warum es müßig ist, auf den mäßigenden Einfluss von Ivanka Trump zu hoffen
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