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Korbi Zac
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Montag, 13.01.2020

Die Fördertöpfe stützen die alte Industrie

Der „Sion“ von Sono Motors wird ein Elektroauto, das sich dank integrierter Solarzellen selbst auflädt. Ein Interview mit den Gründern des Start-ups über Druck, Geldprobleme und mangelnde Unterstützung der Regierung.

Die Fördertöpfe stützen die alte Industrie
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Kommentare 10
  1. Kommentar entfernt
    Kommentar entfernt · vor 6 Monaten

    Dieser Kommentar wurde gelöscht.

    1. Korbi Zac
      Korbi Zac · vor 6 Monaten

      Aus deinem Kommentar schließe ich dass du dir das Projekt nicht angesehen hast ansonsten wüstest du dass es sich an einem sonnigen Tag für 34 km Fahrt aufladen kann

    2. Susanne Friedlich
      Susanne Friedlich · vor 6 Monaten

      @Korbi Zac Mein Wohnmobil mit 300 Watt Zellen drauf sagt mir letzten Winter "Keine sonnigen Tage mehr" und vor meinen Haus "Häuserschluchten ist keine Sonne"

      Das sind Milchmädchenrechnungen ala Volkswagen

    3. Andreas P.
      Andreas P. · vor 6 Monaten

      @Susanne Friedlich Aus dem Prospekt der Genusscheine: 30 km pro Tag [...] Berechnung liegen durchschnittliche Wetterdaten im Juli in München [...]. Das Ding ist im Januar wohl eher eine große teure Batterie um das Handy zu laden.

    4. Susanne Friedlich
      Susanne Friedlich · vor 6 Monaten

      @Andreas P. In der Sonne ? Im Englischen Garten ? Im Sommer.
      In einem Märchen, einem 30km Märchen, einem doofen Märchen

    5. Andreas P.
      Andreas P. · vor 6 Monaten

      @Susanne Friedlich Juli ist der Tag in München mit den meisten Sonnenstunden: 7,8. Im Dezember sind es nur 1,5 Stunden. Das wären dann 5,7 km im Dezember.
      Unterstellt wurde auch noch durchschnittliche Fahrweise (der Schülerpferde vor dem Friday for future Feuerwehrlautsprecherauto?).
      Ich denke, dass die eingebauten Solarzellen eher ein Vermarktungsgag sind. Ich wäre froh, wenn es keine Fördertöpfe für solche Sachen gäbe, aber leider gibt es so etwas für Elektroautos.

    6. Susanne Friedlich
      Susanne Friedlich · vor 6 Monaten

      @Andreas P. Wo steht die Sonne im Sommer, wo im Winter? Wie hoch sind die Häuser in München?
      Mir hat im Womo letzten Winter die Batterie zerstört weil da kein Strom rein kam. Ich habe 7 Meter Dachfläche voller Zellen.
      Das ist eine Lachnummer, wie die Solarzelle an meinem Taschenrechner aus den 80ern.

    7. Andreas P.
      Andreas P. · vor 6 Monaten

      @Susanne Friedlich Da muss man halt dran glauben. Nichts für Schattenparker. Je nach Sonnenstand mit dem Wagenheber schräg stellen.

    8. Susanne Friedlich
      Susanne Friedlich · vor 6 Monaten · bearbeitet vor 6 Monaten

      @Andreas P. Ist ja gerade Winter da kannst du mal sehen wo die Sonne steht, da reicht kein Wagenheber.
      http:// www.geisterkonten.de

      oder

      http://www.geoastro.de...

    9. Andreas P.
      Andreas P. · vor 6 Monaten

      @Susanne Friedlich Da muss ich meine Rechnung korrigieren: Wenn die Bestrahlungsstärke der Sonne im Winter in München nur noch 35 % ihres maximalen Sommerwertes hat, werden aus 30km (bei 7,8 Sonnenstunden) im Juli 2km im Dezember (bei 1,5 Sonnenstunden und 35% Intensität). Ein trauriges Produkt.

    10. Susanne Friedlich
      Susanne Friedlich · vor 6 Monaten

      @Andreas P. Und die haben auf einer freien Fläche gemessen. Bei der schrägen Einstrahlung und den Häuserschluchten ist da gar keine Sonne. Maximal zwischen 12 und 1 Uhr.

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