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Wissenschaft und Forschung

Der Streit ums Gedankenlesen

Hristio Boytchev
Journalist
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Hristio BoytchevDonnerstag, 31.03.2022

Vor einigen Tagen ging eine angeblich sensationelle Nachricht herum: Forscher:innen um den Neurowissenschaftler Niels Birbaumer hätten zum ersten Mal mit einem vollständig gelähmten Patienten kommuniziert, der nicht mal die Augen öffnen oder bewegen kann. Mehrere deutsche und internationale Medien griffen die Nachricht begeistert auf. 

Doch die Sache ist komplizierter. Birbaumer steht unter Verdacht, Daten einer vorherigen Studie manipuliert zu haben (was er bestreitet). Die neue Studie wollen die Wissenschaftler:innen offenbar nutzen, um die Kritik auszuräumen. Doch die neue Technologie ist eine andere – und wurde schon 2016 von einem anderen Team veröffentlicht, damals mit einer Patientin, die noch ihre Augen bewegen konnte. 

Der hier empfohlene Beitrag ist ausgeglichener als die vorher genannten Meldungen und fasst die Hintergründe zusammen. Empfohlen ist noch dieser Beitrag im Portal „Mediendoktor“ (wo ich als Gutachter tätig bin), dieses Stück in der „Zeit“ und dieser Text der „Süddeutschen Zeitung“ von 2019, der die Vorwürfe gegen Birbaumer erstmals umfassend öffentlich machte. 

Der Streit ums Gedankenlesen

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