Kanäle
Jetzt personalisiertes
Audiomagazin abonnieren
Log-in registrieren
piqd verwendet Cookies und andere Analysewerkzeuge um den Dienst bereitzustellen und um dein Website-Erlebnis zu verbessern.

handverlesenswert

Kluge Köpfe filtern für dich relevante Beiträge aus dem Netz.
Entdecke handverlesene Artikel, Videos und Audios zu deinen Themen.

Du befindest dich im Kanal:

Ideen und Lösungen

Bauen im Lego-Stil als Beitrag zur Lösung des globalen Bauproblems

Squirrel News

Kuratierter, lösungsorientierter Nachrichtendienst. Wir sammeln die wichtigsten lösungsorientierten Beiträge aus den deutsch- und englischsprachigen Medien und verlinken sie kostenlos – per App, Website und Newsletter.

Zum piqer-Profil
Squirrel NewsDonnerstag, 09.12.2021

Eine der Branchen, in der sich am meisten verändern muss, die aber bisher noch eher wenig Beachtung findet, ist die Baubranche. Die CO2-Emissionen sind enorm, gleichzeitig wird nicht zuletzt in Asien und Afrika demnächst noch sehr viel gebaut werden (müssen).

Was tun? Eine beachtlichen Ansatz dafür verfolgt eine Firma aus Thüringen. Sie hat (weitgehend) nachhaltige Bauelemente, die in ihrer Form an (sehr große) Lego-Steine erinnern, so dass sich Gebäude damit sehr schnell auf-, aber auch wieder abbauen lassen. 

Knapp fünfzig Häuser wurden trotz Corona-Krise mit diesem System in Namibia gebaut. Wohnhäuser, Lager, Lodges, Servergebäude oder Kindergärten. Sogar eine Kirche aus den patenten Blocks gibt es schon. Der größte Clou an dem System ist: Alle diese Häuser lassen sich in ihre Einzelteile zerlegen und an anderer Stelle sowie in anderer Form wieder aufbauen. Das erspart der Welt viel Bauschutt. Mit 850 Millionen Tonnen pro Jahr ist dieser der größte Abfallstrom auf dem Globus.

Der Ansatz dürfte auch in vielen anderen Ländern zu gebrauchen sein. 

Bauen im Lego-Stil als Beitrag zur Lösung des globalen Bauproblems

Möchtest du kommentieren? Dann werde jetzt Mitglied!

Kommentare 5
  1. Dominik Lenné
    Dominik Lenné · vor 7 Monaten

    Da bist Du mir ein paar Tage zuvorgekommen.
    Ein sehr wichtiger Punkt dabei ist auch, dass die Methode jeden beliebigen Sand verbauen kann, also auch Wüstensand, weil das Harz so gut an der Oberfläche haftet.
    Eine schöne Sendung darüber findet sich hier:
    https://www.mdr.de/nac...

    1. Squirrel News
      Squirrel News · vor 7 Monaten

      Danke!

  2. Du Irrelevant
    Du Irrelevant · vor 7 Monaten

    "Ein wichtiges Forschungsziel ist die Senkung der Anteile der Polymere. Dust will zudem möglichst viele aus alten PET-Flaschen gewinnen. „Bereits jetzt ist ein Anteil von vierzig Prozent möglich.“ Außerdem möchte er einen Ersatz für den Kern aus Styropor finden, am besten aus nachwachsenden Rohstoffen."
    Das ist definitiv noch eine wichtige Hürde! So wie bisher mag es nachhaltiger als die bisherige industrielle Bauweise sein, aber bestimmt nicht nachhaltig (s. Problematik der Styroporentsorgung!)

    Hoffentlich trotzdem ein Schritt in eine gute Richtung!

    1. Dominik Lenné
      Dominik Lenné · vor 7 Monaten

      Über das Polystyrol bin ich auch gestolpert.
      Auf der Firmenwebsite https://polycare.de/en sieht man, das auch andere wärmeisolierende Materialien verwendet werden können, wenn ich nicht irre. Das erscheint mir auch logisch.

    2. Squirrel News
      Squirrel News · vor 7 Monaten

      Ja, das war für uns auch noch der wichtigste Haken. Aber er steht ja schon im Fokus und es wird daran gearbeitet

Bleib immer informiert! Hier gibt's den Kanal Ideen und Lösungen als Newsletter.

Abonnieren

Deine Hörempfehlungen
direkt aufs Handy!

Einfach die Hörempfehlungen unserer KuratorInnen als Feed in deinem Podcatcher abonnieren. Fertig ist das Ohrenglück!

Öffne deinen Podcast Feed in AntennaPod:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Öffne deinen Podcast Feed in Apple Podcasts:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Öffne deinen Podcast Feed in Downcast:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Öffne deinen Podcast Feed in Instacast:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Öffne deinen Podcast Feed in Apple Podcasts:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Öffne deinen Podcast Feed in Podgrasp:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Bitte kopiere die URL und füge sie in deine
Podcast- oder RSS-APP ein.

Wenn du fertig bist,
kannst du das Fenster schließen.

Link wurde in die Zwischenablage kopiert.

Öffne deinen Podcast Feed in gpodder.net:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.

Öffne deinen Podcast Feed in Pocket Casts:

Wenn alles geklappt hat,
kannst du das Fenster schließen.