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Dmitrij Kapitelman
Lesen, Schreiben, Mirsachenmerken. Journalismus darf auch Spaß machen.
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piqer: Dmitrij Kapitelman
Donnerstag, 28.02.2019

Aus dem Weg, ihr Talibantrottel! – Porträt einer geborenen Macherin in Kabul

Lausige, meist männliche Fahrer aus dem Weg hupen. Die männlichen Patienten in ihrer selbst gegründeten Drogenentzugsklinik besuchen. Eine weitere für Frauen ins Leben rufen. Ihr Restaurant leiten, in dem Männer und Frauen in einem Raum sitzen und kommunizieren dürfen. Das ist der Kabuler Alltag von Laila Haidari.

Und weil dieser Alltag für eine Frau in Afghanistan mehr als unorthodox ist, gehört zu diesem, auch verhaftet und wieder frei gelassen zu werden. Den Drogendealern ein rotes Tuch zu sein. Kam schon vor, dass die dreifache Mutter Feinde mit einer Schrotflinte aus ihrem Apartment schießen musste. Einen angeblichen Frieden mit den Taliban lehnt Haidari ab.

Weshalb, erklärt sie in dieser, leider etwas zu kurz geratenen, Reportage der New York Times.     

Aus dem Weg, ihr Talibantrottel! – Porträt einer geborenen Macherin in Kabul
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Kommentare 2
  1. Theresa Bäuerlein
    Theresa Bäuerlein · Erstellt vor 3 Monaten ·

    Wow! Vielen Dank für diese Empfehlung, man möchte sofort hinfahren und diese Frau treffen. Das ist mal Klartext: “Ever since age 12, I feel like I’ve been in a boxing ring,” she said. “Back then I didn’t know that child marriage was something unjust, even though I had this feeling I was being raped every night by a full-grown man, and that was wrong.”

    1. Dmitrij Kapitelman
      Dmitrij Kapitelman · Erstellt vor 3 Monaten ·

      Danke liebe Theresa, ich finde sie auch Killer!