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Pop und Kultur

Songs, die den Pop veränderten: Eine Fundgrube auf YouTube

christina mohr
Freie Autorin

Geboren in Frankfurt, heute wieder dort lebend und arbeitend - hauptberuflich für einen Sachbuch- und Wissenschaftsverlag, daneben als freie Autorin für Magazine wie Spex, Missy Magazine, Konkret, Die Anschläge, kaput-magazine.com, melodiva.de, culturmag.de.

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christina mohrDonnerstag, 05.05.2022

Ok, Producer Warren Huart macht auf seinen YouTube-Kanälen Songs That Changed Music und Artists Who Changed Music ordentlich Werbung für sein eigenes Unternehmen Produce Like A Pro – aber warum auch nicht, schließlich betreute der in Los Angeles lebende Brite schon Bands wie Korn, die Ramones oder Hot Hot Heat im Studio und hat keinen Grund, seine Kompetenz zu verbergen.

Der Channel "Songs That Changed Music" ist aber auch für Pop-Fans interessant, die nicht gleich ein eigenes Studio eröffnen möchten, weshalb ich ihn hier piqe:

Seit 2014 erklärt Huart in 15-minütigen Videos, wie legendäre Songs entstanden sind und warum sie seiner Einschätzung nach die Popmusik beeinflusst und verändert haben. Huarts Wissen ist enorm, aber er wirkt nie oberlehrerhaft, seine Begeisterung ist ansteckend. Oft fühlt man sich an die Hochzeiten von MTV erinnert, als dort noch Sendezeit in Musik (!) investiert wurde, und die Moderator:innen von Shows wie 120 Minutes mehr machen durften als nur Songs anzusagen. Huarts Clips sind kurze, unterhaltsame Vorlesungen, in denen er die historische Einordnung der betreffenden Band / Künstler:innen vornimmt, auf deren Musikstil und Rezeption eingeht, und dann einen besonders prägnanten Song en detail vorstellt. Er präsentiert sozusagen die Making-ofs großer Hits, beispielsweise von Peter Gabriels "Sledgehammer", "Wuthering Heights" von Kate Bush oder Blondies "Heart Of Glass", das hier beispielhaft gepiqt ist. Huart verknüpft technische Feinheiten wie verwendete Studioelektronik oder die konkrete Arbeit am Mischpult mit popkulturellen Fakten und auch ein bisschen Gossip, was die Clips zu "Slave To The Rhythm" (Grace Jones), "Dancing Queen" (Abba) oder "Enjoy The Silence" (Depeche Mode) zu echten Highlights macht.

Mindestens genauso spannend sind Huarts Porträts ausgewählter Künstler:innen (Artists Who Changed Music) und von ihm als Meilensteine definierte Alben (Albums That Changed Music). Aber Vorsicht: Warren Huarts Sendungsbewusstsein ist schier unerschöpflich und ehe man sich versieht, verbringt man Stunden mit seinen Videos – lernt aber auch eine ganze Menge.

Songs, die den Pop veränderten: Eine Fundgrube auf YouTube

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